Dienstag, 23. Januar 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

INSA: SPD verliert weiter - GroKo unter 50 Prozent
US-Börsen legen zu - Goldpreis steigt
Energieversorger stellen Netzsicherheit ab 2020 infrage
Kauder mahnt SPD zur Eile bei Koalitionsverhandlungen
Tiefensee fordert von Schulz Verzicht auf Ministeramt
Umfrage: 32 Prozent der Deutschen für Bildung einer GroKo
CDU-Politiker Laumann warnt vor Erpressung durch SPD
US-"Shutdown" vorerst beendet
PwC-Chef: Siegeszug der E-Mobilität nicht ausgemacht
Bericht: Regierungsstillstand in Washington vor dem Ende

Newsticker

18:13Deutsche Sicherheitsbehörden verstärken heimliche Handyüberwachung
18:04Rüstungsexporte in Drittstaaten gestiegen
17:55Schäuble und De Rugy: Unsere Länder wollen stärker kooperieren
17:38DAX legt zu - Bayer-Aktien vorne
17:30Dermapharm will mit Börsengang Zukäufe finanzieren
17:12Vier Tote bei Zusammenstoß von DRF-Hubschrauber und Sportflugzeug
16:20Deutschland verpasst EU-Klimaziel und muss an andere Staaten zahlen
15:46Führende SPD-Linke kritisieren Debatte um Schulz-Zukunft
15:4152-Jährige stirbt bei Verkehrsunfall in Berlin
15:29AfD-Fraktion nominiert Boehringer für Haushaltsausschuss-Vorsitz
14:50Verbraucherschützer: Niki-Deal nachteilig für Geschäftsreisende
14:35Vier Tote bei Zusammenstoß von Sportflugzeug und Hubschrauber
14:35Vier Tote bei Zusammenstoß von Sportflugzeug und Hubschrauber
14:25Ramsauer fordert Anhebung der Minijob-Grenze
14:16Röttgen verurteilt türkische Militärintervention in Syrien

Börse

Am Dienstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.559,60 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,71 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der DAX hatte am Vormittag ein neues Allzeithoch von 13.596,89 Punkten erreicht. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Schulz empört über Ungarns Premierminister Orban


Viktor Orbán / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

SPD-Parteichef Martin Schulz hat sich empört über das Verhalten des ungarischen Premierministers Viktor Orban gezeigt. "Staaten wie Ungarn und Polen, neuerdings womöglich unterstützt von Österreich, machen sich einen schlanken Fuß und tun so, als ginge das Flüchtlingsthema nur uns Deutsche an", sagte Schulz der "Bild" (Freitagsausgabe). Das nehme er nicht hin.

"Es kann nicht sein, dass einige wenige Mitgliedsstaaten wie Deutschland große Anstrengungen unternehmen und andere sich weigern, auch nur einen Flüchtling aufzunehmen." In der Flüchtlingspolitik verfolge Orban eine "gefährliche Logik". Ungarn hätte nur 1.920 Flüchtlinge übernehmen sollen, aber "Premierminister Orban will nicht und schert sich nicht um EU-Recht", so Schulz. Er torpediere die Flüchtlingsverteilung, die Angela Merkel maßgeblich mit entschieden habe. "Ich erwarte, dass Herr Seehofer ihm bei diesem Thema und auch bei den Themen Presse- und Meinungsfreiheit ganz klare Grenzen aufzeigt." Orban ist Gast bei der CSU-Klausur im Kloster Seeon. Zugleich drohte er mit finanziellen Konsequenzen im EU-Rahmen. Beim nächsten EU-Finanzplan, der jetzt verhandelt werde, dürfe Deutschland nicht einfach die üblichen Summen weiter in den Haushalt einzahlen, wenn Hauptnehmerländer wie Ungarn oder Polen nichts in Sachen Flüchtlingsaufnahme beitragen wollen, sagte Schulz. "Wir zahlen, tragen die Flüchtlings-Lasten und einzelne andere Regierungen nehmen aber keine Flüchtlinge auf. Die führen uns doch am Nasenring durch die Manege." Die EU sei eine Rechtsgemeinschaft und "kein Supermarkt, wo sich jeder nimmt, was ihm passt", so der SPD-Chef.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 05.01.2018 - 01:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum