Samstag, 20. Oktober 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.553,83 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,31 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Adidas, Wirecard und RWE entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Haus & Grund befürchtet Mieten-Explosion wegen Grundsteuerreform


Mietwohnungen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Eigentümerverband Haus & Grund warnt vor erheblichen Belastungen für Hausbesitzer und Mieter durch die geplante Grundsteuerreform und fordert die Bundesregierung auf, die Reform zu stoppen. Der Verband für 500 Immobilien in verschiedenen Städten die Grundsteuer nach der neuen Formel berechnet und eine Erhöhung um durchschnittlich das 30-fache ermittelt, berichtet das Nachrichtenmagazin Focus. In Einzelfällen müssten Eigentümer sogar eine Erhöhung um das 50-fache des jetzigen Betrags hinnehmen.

Der Präsident von Haus & Grund, Kai Warnecke, forderte angesichts der Berechnungen die neue Bundesregierung, die Pläne der Länder zu stoppen. "Der Staat darf die Kosten des Wohnens nicht weiter in die Höhe treiben", sagte er dem Focus. Der Direktor des Deutschen Mieterbundes, Lukas Siebenkotten, sagte dem Nachrichtenmagazin, die Grundsteuer müsse als reine Bodensteuer und nicht länger als Gebäudesteuer ausgestaltet werden. "Hierdurch werden Mehrfamilienhäuser tendenziell entlastet und unbebaute beziehungsweise ungenutzte Grundstücke deutlich höher belastet." Er forderte außerdem, die Grundsteuer aus dem Betriebskostenkatalog zu streichen, damit sie "nicht länger auf Mieter umlegbar" sei.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.01.2018 - 00:00 Uhr

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