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Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Wochenausklang Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.561,42 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,98 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

SPD lehnt Stopp von Familiennachzug ab


Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

SPD-Parteichef Martin Schulz lehnt die von CDU/CSU geforderte Verlängerung des Stopps für den Familiennachzug syrischer Flüchtlinge ab. "Deutschland muss sich an internationales Recht halten, unabhängig von der Stimmung im Land oder in der CSU. Wir reden über weniger als 70.000 Personen, weniger als 0,01 Prozent der Bevölkerung", sagte Schulz der "Bild" (Freitagsausgabe).

Wenn die CSU bei ihren Nein bleibe, dann "wird sich zeigen, ob Frau Merkel und Herr Seehofer eine stabile Regierung mit der SPD bilden wollen oder nicht", so Schulz. Außerdem hält der SPD-Chef eine Gesetzesänderung zur Einführung einer Regel-Altersuntersuchung junger Flüchtlinge für unnötig. Mit Blick auf den Fall, bei dem ein vermutlich nicht minderjähriger Flüchtling eine 15-Jährige ermordet hatte, sagte Schulz der "Bild": "Dieser Fall hat mich zutiefst erschüttert. Deshalb finde ich es auch richtig, dass im Zweifelsfall eine Altersprüfung angeordnet werden kann." Das werde von der aktuellen Gesetzeslage ja auch ermöglicht. Allem Anschein nach handele es sich um eine "Beziehungstat", so der SPD-Politiker. "Und wir können nicht aus jedem Einzelfall eine Gesetzesänderung ableiten." Er habe die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin oft kritisiert. "Aber ich finde es nicht in Ordnung, die Flüchtlinge, die im Jahr 2015 ins Land kamen, in direkte Verbindung mit Mordtaten im Jahr 2017 zu bringen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.01.2018 - 00:00 Uhr

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