Dienstag, 16. Oktober 2018
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.660 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,4 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen schwächer als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Stimmen in FDP gegen Rechtsruck werden lauter


FDP-Logo / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der FDP mehren sich die Stimmen, die vor einem Rechtsruck der Partei warnen. "Wir können frustrierte Wähler von der AfD zurückgewinnen – aber nicht um jeden Preis", sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP, Alexander Graf Lambsdorff, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben). Mit Blick auf den kritischen Appell der ehemaligen FDP-Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, erklärte der FDP-Politiker: "Die Mahnung ist vollkommen richtig."

Die FDP stehe für Toleranz und Vielfalt. "Wir werden in diesem Punkt auch in den kommenden vier Jahren klare Kante zeigen." Leutheusser-Schnarrenberger hatte ihre Partei zuvor aufgefordert, sich klar gegen die AfD abzugrenzen. Vor dem Dreikönigstreffen der Liberalen mahnte sie, die FDP müsse "klare Kante" gegen die AfD zeigen, "und zwar in allen Themenfeldern". Eine pure Abgrenzungsrhetorik alleine reiche nicht, schrieb die frühere Bundesjustizministerin in einem Beitrag für die "Süddeutsche Zeitung". Die FDP könne nicht das rechte Bollwerk für unzufriedene Wähler der früheren Volksparteien kurz vor der AfD sein.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 04.01.2018 - 13:52 Uhr

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