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Die Börse in Frankfurt hat zum Wochenausklang Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.561,42 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,98 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Münchener Rück: Naturkatastrophen richteten 2017 Rekordschäden an


Euro- und Dollarscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Hurrikan-Serie mit den extremen Stürmen "Harvey", "Irma" und "Maria" hat der Versicherungswirtschaft im Jahr 2017 nach Berechnungen der Münchener Rück Rekordschäden eingebrockt. Voraussichtlich rund 135 Milliarden US-Dollar müssen Versicherer für die Hurrikane und weitere Naturkatastrophen wie etwa ein schweres Erdbeben in Mexiko aufbringen, teilte die Rückversicherungsgesellschaft am Donnerstag mit. Das sei mehr als je zuvor.

Die Gesamtschäden (einschließlich der nicht versicherten Schäden) betrugen 330 Milliarden US-Dollar. Das sei die zweithöchste jemals registrierte Summe für Naturkatastrophen insgesamt. Schadenträchtiger war lediglich das Jahr 2011 mit dem Tohoku-Erdbeben in Japan mit einem Gesamtschaden von 354 Milliarden US-Dollar zu heutigen Werten. Mit einem Gesamtschaden von rund 85 Milliarden US-Dollar war Hurrikan "Harvey" laut Münchener Rück die teuerste Naturkatastrophe 2017. Durch den höheren versicherten Anteil der Sturmschäden war "Irma" mit versicherten Schäden von rund 32 Milliarden US-Dollar allerdings die teuerste Naturkatastrophe für die Versicherer im Jahr 2017. Insgesamt kamen bei den Naturkatastrophen des Jahres rund 10.000 Menschen ums Leben. Das sei mehr als im Vorjahr, aber zumindest deutlich weniger als im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre (60.000), teilte die Rückversicherungsgesellschaft weiter mit.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 04.01.2018 - 11:36 Uhr

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