Samstag, 20. Januar 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Lottozahlen vom Samstag (20.01.2018)
Lottozahlen vom Samstag (20.01.2018)
Wehrbeauftragter hält Bundeswehr als Ganzes für "nicht einsetzbar"
Mehrheit der SPD-Anhänger für Große Koalition
Tausenden Soldaten droht Explosion der Krankenversicherungsbeiträge
Mächtige SPD-Landesverbände stellen Bedingungen für GroKo
Wagenknecht: SPD ist "keine soziale Partei mehr"
Studie: GroKo würde typischen SPD-Wähler um 370 Euro entlasten
May will nach Brexit "ehrgeizige" Partnerschaft in Europa
Schauspielerin Cukrowski: Frauen in Filmbranche weniger wert

Newsticker

19:29Lottozahlen vom Samstag (20.01.2018)
19:29Lottozahlen vom Samstag (20.01.2018)
18:35Schulz ist "stolz" auf seine SPD
17:251. Bundesliga: Leverkusen schlägt Hoffenheim 4:1
16:46Klöckner befürchtet Erstarken von Extremisten bei GroKo-Scheitern
16:15Tierschutz-Präsident fordert weniger Fleisch-Konsum
16:15Tierschutz-Präsident fordert weniger Fleisch-Konsum
15:49Schulz will mit kämpferischer Rede für GroKo-Verhandlungen werben
15:36Hardt: Iran-Atomabkommen nicht gefährden
15:01Familienunternehmer warnen vor europäischer Einlagensicherung
14:34Wagenknecht: SPD ist "keine soziale Partei mehr"
14:15CDU-Arbeitnehmer wollen sachgrundlose Befristungen abschaffen
13:58SPD-Fraktionschefin lehnt Amtszeitbegrenzung für Merkel ab
13:56Französischer Spitzenkoch Paul Bocuse gestorben
13:35Uniper-Chef begrüßt Pläne für Kohleausstiegs-Kommission

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.434,45 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,15 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Dabei setzte sich die Adidas-Aktie an die Spitze der Kursliste und legte bis kurz vor Handelsschluss mit rund sechs Prozent am kräftigsten zu. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Münchener Rück: Naturkatastrophen richteten 2017 Rekordschäden an


Euro- und Dollarscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Hurrikan-Serie mit den extremen Stürmen "Harvey", "Irma" und "Maria" hat der Versicherungswirtschaft im Jahr 2017 nach Berechnungen der Münchener Rück Rekordschäden eingebrockt. Voraussichtlich rund 135 Milliarden US-Dollar müssen Versicherer für die Hurrikane und weitere Naturkatastrophen wie etwa ein schweres Erdbeben in Mexiko aufbringen, teilte die Rückversicherungsgesellschaft am Donnerstag mit. Das sei mehr als je zuvor.

Die Gesamtschäden (einschließlich der nicht versicherten Schäden) betrugen 330 Milliarden US-Dollar. Das sei die zweithöchste jemals registrierte Summe für Naturkatastrophen insgesamt. Schadenträchtiger war lediglich das Jahr 2011 mit dem Tohoku-Erdbeben in Japan mit einem Gesamtschaden von 354 Milliarden US-Dollar zu heutigen Werten. Mit einem Gesamtschaden von rund 85 Milliarden US-Dollar war Hurrikan "Harvey" laut Münchener Rück die teuerste Naturkatastrophe 2017. Durch den höheren versicherten Anteil der Sturmschäden war "Irma" mit versicherten Schäden von rund 32 Milliarden US-Dollar allerdings die teuerste Naturkatastrophe für die Versicherer im Jahr 2017. Insgesamt kamen bei den Naturkatastrophen des Jahres rund 10.000 Menschen ums Leben. Das sei mehr als im Vorjahr, aber zumindest deutlich weniger als im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre (60.000), teilte die Rückversicherungsgesellschaft weiter mit.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 04.01.2018 - 11:36 Uhr

   © news25 2015 | Impressum