Donnerstag, 17. Januar 2019
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Am Mittwoch hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.931,24 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,36 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien der Deutschen Bank mit einem kräftigen Kurssprung von über acht Prozent im Plus, gefolgt von der Deutschen Lufthansa und von der Deutschen Post. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Raketenexperte: Kim Jong-un kann keine Atomwaffen einsetzen


Nordkoreanische Rakete / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Zwischen Nordkorea und den USA droht nach Ansicht eines deutschen Raketenexperten keine nukleare Eskalation. "Selbst wenn Nordkorea tatsächlich Atomwaffen hätte, wäre es nicht in der Lage, sie einzusetzen", sagte Robert Schmucker der "Rhein-Neckar-Zeitung" (Donnerstagsausgabe). Kim Jong-un fehle "jegliche Erfahrung im Umgang mit solchen Waffen", so der emeritierte Professor für Raketentechnik an der TU München.

"Dem Regime geht es mit den Raketen in etwa so, wie jemandem, der ein Kampfflugzeug bekommen hat, aber noch nie selber geflogen ist." Anders als die USA habe Nordkorea nicht genug Tests für einen tatsächlichen Einsatz durchgeführt. "Man stelle sich nur vor, die Raketen sind falsch kalibriert, die Polung ist falsch und auf einmal fliegt die Rakete nach China oder Russland." Zugleich rechnet er auch nicht mit einem Raketenangriff der USA auf Nordkorea, weil dieser aus Versehen Verbündete treffen könnte. "Auch die US-Regierung weiß, dass Raketen ihr Ziel nicht immer so genau treffen wie gewünscht", sagte Schmucker. "Wenn die Raketen nur 500 Kilometer von ihrem Ziel abweichen, was für Langstreckenraketen keine große Abweichung wäre, könnte die Bombe in Japan oder Südkorea landen. Oder - für die USA noch gefährlicher - in Russland oder China."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 04.01.2018 - 11:17 Uhr

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