Montag, 22. Januar 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.434,45 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,15 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Dabei setzte sich die Adidas-Aktie an die Spitze der Kursliste und legte bis kurz vor Handelsschluss mit rund sechs Prozent am kräftigsten zu. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bankenverband sieht Google und Facebook als härteste Konkurrenten


Google-Zentrale in Kalifornien / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der neue Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Banken, Andreas Krautscheid, sieht Google und Facebook in wenigen Jahren als die härtesten Konkurrenten der Finanzinstitute. "Vermutlich sind es die Datenriesen wie Google oder Facebook, die in wenigen Jahren die härtesten Konkurrenten von Banken sind", sagte Krautscheid der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). "Unsere Banken haben aber gegenüber den großen internationalen `Datenkraken` einen Riesenvorteil. Umfragen zeigen immer wieder, dass die Kunden den Banken besonders vertrauen, wenn es um den verantwortungsvollen Umgang mit ihren persönlichen Daten geht."

Dieses Vertrauen sei ein Wettbewerbsvorteil, den es zu verteidigen gelte. Wenn Internetkonzerne künftig Bankdienstleistungen erbringen wollten, "brauchen sie eine Banklizenz und werden auch so überwacht", sagte Krautscheid. "Einige Banken werden überlegen, ob sie für Zahlungsdienstleistungen die technische Infrastruktur zuliefern." Der Geld-Transfer von einem Besitzer zum anderen erfordere einen höchst komplizierten technischen Vorgang. "Innerhalb von Sekunden muss beispielsweise eine Überprüfung auf mögliche Geldwäsche- oder Terrorfinanzierung stattfinden", so Krautscheid. "Es gilt, die Datensicherheit zu gewährleisten. Das verlangt die Bankenaufsicht. Mit solchen Prozessen kennen die Institute sich aus und haben hier entscheidende Vorteile." Krautscheid warnte Kunden zudem vor Geschäften mit Bitcoins: "Bitcoins sind keine Währung und kein gesetzliches Zahlungsmittel, sondern vor allem Spekulationsobjekte. Zwischendurch gab es auch rasante Abstürze. Wir können nur jedem Kunden raten: Sei vorsichtig!"

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 04.01.2018 - 03:00 Uhr

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