Sonntag, 21. Oktober 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.553,83 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,31 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Adidas, Wirecard und RWE entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Private Eisenbahnbetreiber fordern Umbau der Deutschen Bahn


Bahn-Zentrale / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Mehr als 20 Jahre nach der Bahn-Reform wächst der Druck auf die nächste Bundesregierung zu einer Korrektur der Bahnpolitik. Das Netzwerk Europäischer Eisenbahnen (NEE), zu dem 45 private Konkurrenten der Deutschen Bahn gehören, mahnt in einem Schreiben an die SPD-Sondierungsgruppe an, den Staatskonzern erneut umzubauen. So solle die Netzsparte der Bahn, die einen Großteil des Konzerngewinns liefert, ihre "Gewinnorientierung aufgeben", heißt es in dem Papier, über das die "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstagsausgabe) berichtet.

Auch die Rechtsform der Aktiengesellschaft solle überprüft werden. Ziel der privaten Konkurrenten der Bahn ist es, die Trassenpreise, eine Art Schienenmaut, deutlich zu senken und die Bahn damit im Vergleich zum Straßenverkehr wieder attraktiver zu machen. Der stark wachsende Güterverkehr auf der Straße stelle eine "Herausforderung für die gesamte Infrastruktur und den Städtebau, für die Verkehrssicherheit und für die Umweltziele dar", so das NEE. Um die Bahn im Wettbewerb zu stärken, müsse die künftige Bundesregierung den Ausbau der Schieneninfrastruktur deutlich beschleunigen und zudem eine schlagkräftige Administration schaffen. Vorbild könne das Schweizer Bundesamt für Verkehr sein.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 04.01.2018 - 00:00 Uhr

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