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Die Börse in Frankfurt hat zum Wochenausklang Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.561,42 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,98 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundesregierung bestürzt über Gewalt im Kongo


Deutscher Bundestag / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung ist bestürzt über die Gewalt von Sicherheitskräften gegen Demonstranten in mehreren Städten der Demokratischen Republik Kongo. "Wir verurteilen den Einsatz der Sicherheitskräfte mit Entschiedenheit", sagte Rainer Breul, ein Sprecher des Auswärtigen Amt, am Mittwoch. Am Sonntag, dem ersten Jahrestag einer Vereinbarung zwischen Regierung und Opposition über den friedlichen politischen Übergang im Kongo, hatten Vertreter der katholischen Kirche zu den Demonstrationen in Verbindung mit Kirchgängen aufgerufen.

"Die als Silvesterabkommen bekannte Vereinbarung ist ein Jahr nach ihrem Abschluss in wichtigen Kernbereichen bisher nicht umgesetzt worden", so Breul. Die Bundesregierung sei bereit, gemeinsam mit ihren afrikanischen und europäischen Partnern einen "glaubwürdigen, inklusiven Wahlprozess" zu unterstützen. "Hierzu gehört aber auch, dass die im Silvesterabkommen vereinbarten vertrauensbildenden Maßnahmen endlich umgesetzt werden", so der Sprecher. Bei den Protesten im Kongo wurden Hunderte Gläubige das Ziel staatlicher Gewalt. Nach Angaben der kongolesischen Regierung kamen fünf Demonstranten ums Leben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.01.2018 - 17:05 Uhr

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