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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Dudenhöffer: Kaufanreize für Elektroautos verstärken


Stromtankstelle für E-Auto / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Automobilexperte Ferdinand Dudenhöffer hat die Politik dazu aufgerufen, die Kaufanreize für Elektroautos zu verstärken. "Die Politik sollte bei der Elektroauto-Prämie draufsatteln", sagte der Direktor des CAR Center Automotive Research an der Universität Duisburg-Essen der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Donnerstagsausgabe). Er reagierte damit auf einen Medienbericht, demzufolge die Kaufprämien für E-Autos weiterhin kaum abgerufen werden.

Die vom Bund bereitgestellten 600 Millionen Euro würden bis Ende der Förderperiode Mitte 2019 wohl nicht ausgeschöpft, heißt es in dem Bericht der Zeitung "Die Welt". Dudenhöffer nannte mehrere Gründe für die verhaltene Resonanz: "Erstens geben die Steuersubventionen auf Diesel den Autofahrern das Signal, sich einen Diesel zu kaufen. Das bremst die E-Mobilität aus. Zweitens ist die Ladeinfrastruktur teils zum Weglaufen. In vielen Großstädten gibt es viel zu wenige Ladesäulen." Drittens hätten die Autobauer bisher nur wenige Fahrzeuge mit hoher Reichweite im Programm. Der Experte erwartet aber ab 2019 ein deutlich erweitertes Angebot. Neben stärkeren Kaufanreizen sprach Dudenhöffer sich dafür aus, die Steuervorteile beim Dieselkraftstoff abzuschaffen. "Die Politik sollte die Dieselsubvention kippen und Diesel so wie Benzin besteuern. Mit den Einnahmen könnte man die Ladeinfrastruktur schnell und flächendeckend ausbauen und Deutschland zum Musterland für Elektromobilität machen." Mit einem ähnlichen Vorstoß hatte sich zuletzt VW-Chef Matthias Müller in die Debatte eingeschaltet.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.01.2018 - 14:50 Uhr

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