Sonntag, 21. Oktober 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.553,83 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,31 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Adidas, Wirecard und RWE entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Thyssenkrupp-Chef Hiesinger verteidigt Stahlfusion


Thyssenkrupp / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Thyssenkrupp-Chef Heinrich Hiesinger hat die Fusion mit dem indischen Rivalen Tata Steel zu einer gemeinsamen Stahlsparte verteidigt. "In dem Gemeinschaftsunternehmen werden die Einschnitte für uns geringer ausfallen, und wir können Zehntausende Arbeitsplätze damit langfristig sicherer machen", sagte Hiesinger der Wochenzeitung "Die Zeit". Der Thyssenkrupp-Chef äußerte sich auch zu einem möglichen späteren Börsengang: "Für die nächsten sechs Jahre bleiben Thyssenkrupp und Tata zu gleichen Teilen am Joint Venture beteiligt. Dass wir einen Börsengang nicht ausschließen, zeigt doch, wie groß das Potenzial ist und wie sehr wir an das Joint Venture glauben. Jetzt geht es aber erst einmal darum, das neue Gemeinschaftsunternehmen zu beschließen. Ende des Jahres wollen wir dann so weit sein, dass es seine Arbeit aufnehmen kann."

In der Wochenzeitung räumte Hiesinger auch kommunikative Fehler im Umgang mit den Beschäftigten ein. Heute hätte er diese anders über die Fusionsverhandlungen mit dem Rivalen Tata Steel informiert: "Ich glaube, dass wir zu der Zeit, als wir die Grundsatzvereinbarung mit Tata verhandelt haben und wir öffentlich keine Fakten nennen konnten, eine andere Form des Dialogs hätten führen sollen. Da gab es sicher eine empfundene Sprachlosigkeit. Das hätten wir besser machen können."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.01.2018 - 14:19 Uhr

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