Sonntag, 21. Oktober 2018
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Innenstaatssekretär Vitt sieht Digitalministerium als Risiko


Tastatur / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Für die Digitalisierung der Verwaltung wäre es nach Ansicht von Klaus Vitt, Innenstaatssekretär und Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik, hinderlich, wenn sich Union und SPD bei möglichen Koalitionsverhandlungen auf die Einrichtung eines Digitalministeriums einigen würden. "Wenn man Teile aus den Ministerien herauslösen und in ein neues Ministerium bündeln würde, würden damit immer auch Reibungsverluste entstehen", sagte Vitt dem "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe). "Das Risiko ist hoch, dass sich damit die weitere Digitalisierung der Verwaltung um bis zu einem Jahr verzögern würde."

Zwar hatte die CDU stets dafür plädiert, statt eines eigenen Digitalministeriums lediglich einen Staatsminister für Digitales im Kanzleramt zu installieren. CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hatte sich jedoch explizit für ein Digitalministerium ausgesprochen, ebenso wie jüngst auch SPD-Generalsekretär und Netzpolitiker Lars Klingbeil.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.01.2018 - 09:12 Uhr

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