Montag, 23. Juli 2018
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Wochenausklang Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.561,42 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,98 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

CDU-Innenexperte wirft Schulz "zu viel Parteibeteiligung" vor


Martin Schulz / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der CDU-Innenexperte Armin Schuster hat sich vor der Fortsetzung der Gespräche über eine Große Koalition in Berlin skeptisch über ein Zustandekommen einer schwarz-roten Bundesregierung geäußert. Er sei vom Vorgehen des SPD-Vorsitzenden Martin Schulz nicht überzeugt, für jeden Schritt auf breiter Ebene die Partei zu befragen, sagte Schuster der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). "Vielleicht ist das zu viel Parteibeteiligung."

Würden sich vier Innenpolitiker der Union und vier der SPD zusammensetzen, wäre in zwei Stunden ein Papier fertig, sagte Schuster. Er verteidigte die CSU-Forderung nach einer Verschärfung der Asylpolitik und forderte ein bundeseinheitliches Verfahren, um das Alter von jungen Flüchtlingen in Zweifelsfällen durch medizinische Untersuchungen zu prüfen. Die geltende Rechtslage werde "zu tolerant" gehandhabt. Seiner Ansicht nach ist die SPD in puncto Sicherheitspolitik noch der beste Partner für die Union. "Wenn das nicht klappt, klappt die GroKo auch nicht."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.01.2018 - 08:58 Uhr

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