Freitag, 20. Juli 2018
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Die Börse in Frankfurt hat zum Wochenausklang Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.561,42 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,98 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Eurowings will Digitalkonzern werden


Eurowings / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nachdem der Lufthansa-Ableger Eurowings 2017 wichtige Teile von Air Berlin übernommen hat, soll die Digitalisierung das Jahr 2018 prägen. "2018 werden wir zeigen, dass Eurowings nicht nur beim Wachstum Akzente setzt, sondern auch beim Digitalisieren und Vereinfachen von Kundenservices", sagte Eurowings-Chef Thorsten Dirks der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). Demnach hat Dirks, der bis Anfang 2017 Telefonica Deutschland führte, mehrere Millionen Euro für neue Digitalprojekte von Eurowings freigegeben.

Geplant sei etwa eine viel engere Verknüpfung des Online-Ticketverkaufs mit Angeboten von Hotels, Mietwagen oder Event-Veranstaltern. "Dank der Digitalisierung steuern wir nicht nur unsere Flugbetriebe viel effizienter", sagte Dirks. "Vor allem können wir Millionen unserer Kunden viel besser ansprechen, als wenn wir nur Flüge von A nach B anbieten würden." Eurowings werde in fünf Jahren keine klassische Airline mehr sein, sagte er, "sondern ein digitales Unternehmen mit angeschlossenen Flugbetrieben". Dirks äußerte Verständnis dafür, dass viele Air-Berlin-Mitarbeiter über den Untergang ihres Unternehmens schockiert sind: "Air Berlin wurde seit Jahren mit Milliarden-Subventionen nur noch künstlich am Leben gehalten. Dennoch habe ich volles Verständnis dafür, wenn Air-Berlin-Mitarbeiter noch immer schockiert sind vom Untergang ihrer Airline." Umso mehr sei er froh, dass man vielen von ihnen eine gute Zukunft anbieten könne. Weil Eurowings künftig in Düsseldorf jeden zweiten Flug kontrollieren wird, will das Unternehmen dort künftig mehr mitreden: "Düsseldorf ist so wichtig für uns wie kaum ein anderer Flughafen", sagte Dirks, "aber umgekehrt sind wir für Düsseldorf so wichtig wie keine andere Airline." Darum fordert er auch, dass Eurowings am Flughafen stärker mitspricht: "Wir bringen eine sehr hohe Wertschöpfung nach Düsseldorf, also wollen wir daran auch stärker partizipieren."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.01.2018 - 08:26 Uhr

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