Dienstag, 16. Oktober 2018
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Börse

Am Dienstag hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.776,55 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,40 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsende die Aktien von Infineon mit über vier Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Charlotte Gainsbourg sah mit vier Jahren Horror-Filme im Kino

Die britisch-französische Pop-Sängerin und Film-Schauspielerin Charlotte Gainsbourg ("Antichrist", "Nymphomaniac") hat mit ihrem Vater Serge Gainsbourg schon als kleines Kind Horror-Filme geguckt. "Das erste Mal haben wir den `Weißen Hai` im Kino gesehen, da muss ich vier Jahre alt gewesen sein", sagte Gainsbourg der "Welt am Sonntag". "Es war schon furchtbar, aber ich liebte es, erschreckt zu werden. Ich weiß nicht, ob ich den `Weißen Hai` seitdem deshalb so mochte, weil ich damals wusste, wie sehr mein Vater diesen Film liebte."

Die 46-Jährige Tochter der britischen Schauspielerin Jane Birkin und des 1991 verstorbenen französischen Chansonniers Serge Gainsbourg hat mit ihrem Vater in ihrer Kindheit noch weitere Horror-Filme wie "Shining", "Carrie" oder "Rosemaries Baby" angeschaut. Aber sie hätten sich auch gemeinsam Zeichentrick- und Fantasy-Filme wie der "Zauberer von Oz" angesehen. "Es gab nur das eine oder das andere Extrem. Nichts dazwischen", sagte sie der "Welt am Sonntag", "dieses gemeinsame Filmegucken mit meinem Vater bedeutet mir noch heute sehr viel." Charlotte Gainsbourg verneigt sich auf ihrem aktuellen Album "Reste" vor ihrem verstorbenen Vater, verarbeitet in den Liedern aber auch den Tod ihrer Stiefschwester Kate Barry, die 2013 bei einem Sturz aus dem Fenster ums Leben kam. Das Album kam in Frankreich bis auf Platz 1 der Charts. Der Erfolg habe sie zwar gefreut, sie findet ihn dennoch etwas seltsam. "Gleichzeitig dachte ich: So what! Wo ist meine Schwester? Der Erfolg hat sie auch nicht wieder zurück ins Leben gebracht", sagte Charlotte Gainsbourg der Zeitung. "Es ist ein seltsames Gefühl. Ich bin nach wie vor traurig - und gleichzeitig bekomme ich Anerkennung dafür, dass ich Lieder über meine persönliche Trauer geschrieben habe." Ihre Mutter Jane Birkin ist derzeit mit einer Hommage an die Lieder von Serge Gainsbourg auf Tournee und lässt sich dabei von einem Orchester begleiten. "Ich sah sie in Frankreich und Japan. Es ist, als würde sie meinen Vater besuchen. Für mich ist es so, als würde ich der Liebesgeschichte meiner Eltern auf der Bühne zuhören", sagte Gainsbourg, "ich muss oft weinen, wenn ich meine Mutter diese Lieder singen höre."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 24.12.2017 - 08:00 Uhr

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