Dienstag, 23. Januar 2018
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 13.529 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,49 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Bayer, Fresenius und der Deutschen Lufthansa. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Studie: Weibliche Vorstände verdienen weniger als Männer


Geschäftsfrauen mit Smartphone / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In den Vorständen und Aufsichtsräten der börsennotierten Unternehmen in Deutschland klafft eine Gehaltslücke zwischen Mann und Frau. Dies ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen Studie, welche die Boston Consulting Group (BCG) für das "Manager Magazin" erstellt hat. Über alle Unternehmen gerechnet, erhält ein weiblicher Vorstand 2,1 Millionen Euro, gut 30 Prozent weniger als die durchschnittliche Vergütung eines männlichen Kollegen (3,1 Millionen Euro).

Rechnet man die meist von Männern besetzte Position des CEO nicht mit, verringert sich die "Gender Pay Gap" auf 22 Prozent. Eine Aufsichtsrätin kassiert im Schnitt 95.000 Euro, ihr männlicher Kollege 119.000 Euro, also 25 Prozent mehr. Vergleicht man allein die "einfachen" Kontrolleure, beträgt der Verdienstabstand noch elf Prozent. Teils fällt sogar das Sitzungsgeld für das weibliche Geschlecht geringer aus, weil Frauen in weniger Ausschüssen sitzen. Die "Gender Pay Gap" im Topmanagement korrespondiert mit der Gehaltslücke bei den Durchschnittsverdienern. Laut EU liegt die gesamtwirtschaftliche Lohndifferenz hierzulande zwischen Männern und Frauen bei 22 Prozent.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.12.2017 - 11:33 Uhr

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