Montag, 23. April 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: Skandal um Asyl-Betrug beim BAMF weitet sich aus
Streit um Familiennachzug geht weiter
Paritätischer: Strategie im Umgang mit AfD ändern
Nahles neue SPD-Chefin
Handelsketten sparen bei Zucker und Salz
Post-Chef Appel verteidigt sein Gehalt
Siemens fordert von Bundesregierung schnellere Digitalisierung
1. Bundesliga: Köln rettet Unentschieden gegen Schalke
Verteidigungsministerium plant Großauftrag
Von der Leyen will Mehrheitsentscheidungen in der EU

Newsticker

00:00Entwicklungsminister will eine Milliarde Euro mehr
00:00Soziologe Nassehi: Neurechte reden wie Rudi Dutschke
23:00Arbeitgeber-Präsident: Neue Pflege-Ausbildung überfordert Azubis
23:00CDU-Politiker wollen gegen Marktmacht von Facebook vorgehen
22:00Verteidigungsministerium plant Großauftrag
21:00Trump klagt aus dem Ferienhaus über "Hexenjagd"
19:531. Bundesliga: Köln rettet Unentschieden gegen Schalke
18:57Auto-Herstellern drohen Kartellstrafen
18:38Siemens fordert von Bundesregierung schnellere Digitalisierung
17:44Ex-SPD-Chef Schulz zeigt sich solidarisch mit Nahles
17:28Bericht: Skandal um Asyl-Betrug beim BAMF weitet sich aus
17:231. Bundesliga: Mainz verliert in Augsburg
17:09Verteidigungsministerium plant milliardenschwere Rüstungsaufträge
17:00Agrarministerin Klöckner beklagt "Verlust der Debattenkultur"
16:09Juso-Chef Kühnert sieht SPD auf dem Weg der Erneuerung

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nach Auf und Ab am Ende mit einem Minus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.540,50 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,21 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Lufthansa-Aktien ließen bis kurz vor Handelsschluss mit fast zwei Prozent am kräftigsten nach. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ed Sheeran wurde in London früher mit Bierflaschen beworfen


Telefonzelle in London / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der englische Pop-Sänger Ed Sheeran ("Shape Of You", "Perfect") ist bei seinen frühen Auftritten in Londoner Pubs oft mit Flaschen beworfen worden. "In den Anfängen meiner Karriere flogen mir viele Flaschen um die Ohren. Vor allem, wenn ich bei Hip-Hop-Nächten auftrat", sagte Sheeran der "Welt am Sonntag".

"Manchmal hat das funktioniert, manchmal überhaupt nicht. Und in solchen Momenten wurden dann zahlreiche Dinge nach mir geworfen. Corona-Flaschen, Bierdosen oder erhitze Münzen." Getroffen wurde er nach eigenen Angaben nie. "Ich war immer ganz gut darin, den Wurfgeschossen auszuweichen. Es war ein bisschen wie Slalomfahren", sagte der 26-Jährige der "Welt am Sonntag", "heute werfen sie mir andere Dinge auf die Bühne, Unterwäsche und BHs." Sheeran, der mit seinem aktuellen Album "Divide" und seiner Stadion-Tournee weltweit Verkaufsrekorde brach, ist deshalb kürzlich vom Musik-Fachmagazin "Billboard" zum Künstler des Jahres gewählt worden. Dass er das Wembley-Stadion inzwischen viermal ausverkauft, bringt ihn selbst zum Stutzen. "In gewisser Weise ist das natürlich lächerlich, völlig übergeschnappt", sagte er der Zeitung, "aber es ist auch ein großer Spaß, ich genieße das." Sheeran äußerte sich in dem Gespräch auch zu seinem Twitter-Boykott und erklärte, warum er inzwischen kein Smartphone mehr benutzt. "Weil ich festgestellt habe, dass Ignoranz manchmal ein Segen ist. Wenn ich nicht ständig mitbekomme, dass der Hass da ist - dann geht es mir gut", sagte er. Sheeran sah sich in seiner Karriere immer wieder Häme und Beschimpfungen ausgesetzt - vor allem auf Twitter. Zuletzt war er nach seinem Gastauftritt in der Serie "Game Of Thrones" von vielen Usern verrissen worden. "Twitter bringt das Schlimmste zum Vorschein", sagte Sheeran. Seit er den Kurznachrichtendienst nicht mehr nutze, gehe es ihm viel besser. "Ich war noch nie so glücklich wie jetzt", sagte er, "ich bin mir ja bewusst, dass mich einige Leute nicht mögen. Nur möchte ich dann doch nicht jede Sekunde eines Tages daran erinnert werden."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 17.12.2017 - 08:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum