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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 13.529 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,49 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Bayer, Fresenius und der Deutschen Lufthansa. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Von der Leyen will gegen anti-israelische Ausschreitungen vorgehen


Ursula von der Leyen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat ein hartes Vorgehen gegen anti-israelische Ausschreitungen in Deutschland gefordert. "Ich finde es unerträglich, dass in Deutschland israelische Flaggen brennen", sagte die stellvertretende CDU-Vorsitzende der Funke-Mediengruppe. "Solche Ausbrüche von Hass dürfen nicht auf unseren Straßen zelebriert werden."

Dagegen müsse man sich "mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln des Rechtsstaates wehren". Gesetzesänderungen wollte sie allerdings nicht verlangen. Diese "Fachfrage", sagte sie, müsse der Justizminister beantworten. Ausschreitungen hatte es nach der Entscheidung von US-Präsident Donald Trump gegeben, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Von der Leyen bekräftigte die Haltung der Bundesregierung, diesen Weg nicht zu teilen. "Deutschland wird Jerusalem nicht als Hauptstadt Israels anerkennen", sagte die Ministerin. "Wir streben eine Zwei-Staaten-Lösung für Israel und Palästina an. Das geht nur über Verhandlungen, so schwierig sie auch sein werden."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.12.2017 - 01:00 Uhr

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