Donnerstag, 17. Januar 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.931,24 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,36 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien der Deutschen Bank mit einem kräftigen Kurssprung von über acht Prozent im Plus, gefolgt von der Deutschen Lufthansa und von der Deutschen Post. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kommunen sagen für 2018 stabile Gebühren voraus


Müllabfuhr / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Kommunen wollen die Gebühren und Abgaben für die Verbraucher im nächsten Jahr weitgehend stabil halten. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg, rechnet mit einem durchschnittlichen Anstieg "in einem Korridor von 0,5 bis ein Prozent im bundesweiten Mittel", berichtet das Nachrichtenmagazins Focus. Damit bliebe der Anstieg der Gebühren für Wasserversorgung, Abfallbeseitigung und anderes auch 2018 erneut unter der allgemeinen Inflationsrate, erklärte Landsberg.

Er forderte zugleich Bund und Länder auf, den Kommunen im nächsten Jahr deutlich mehr Geld zur Verfügung zu stellen. "Die hohen Standards im Umweltbereich, die konsequent und mit enormem Investitionsaufwand immer weiter verbessert werden, tragen zu einem gesunden Leben, besserer Umwelt und hoher Lebensqualität entscheidend bei. Unabhängig von den gebührenfinanzierten Angeboten müssen Städte und Gemeinden aber in den Bereichen Schulen, Straßen und Sportstätten in die Lage versetzt werden, mehr zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger investieren zu können. Hierzu brauchen wir ab dem kommenden Jahr dringend eine bessere finanzielle Ausstattung der Kommunen", sagte Landsberg.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.12.2017 - 05:44 Uhr

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