Samstag, 19. Januar 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umfrage: 85 Prozent der Unternehmer wollen Steuerreform


Steuerbescheid / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Unternehmer in Deutschland erwarten von der neuen Bundesregierung vor allem eine Steuerreform. Sie soll besonders kleine und mittlere Unternehmen entlasten, wie aus einer Umfrage des Ipsos-Instituts für die Commerzbank hervorgeht, über die die Funke-Mediengruppe berichtet. 85 Prozent der Befragten wünschen sich demnach eine Steuerreform.

81 Prozent der Befragten mahnen an, das Bildungssystem zu verbessern und drei Viertel fordern weniger Bürokratie. 66 Prozent verlangen, die Regierung müsse sicherstellen, dass es genug Fachkräfte gebe. Ipsos befragte 3.210 Unternehmerkunden aller Banken. Dazu gehören vor allem Freiberufler wie Ärzte und Anwälte, Handwerker und Gewerbetreibende - darunter kleinere Einzelhändler. Vor allem das Thema Bildung liegt den Unternehmern am Herzen. Ein Grund ist der drohende Fachkräftemangel, den 37 Prozent der Befragten als größtes Risiko in Deutschland ansehen. Bei einer vergleichbaren Umfrage 2016 waren es allerdings noch 44 Prozent. Gestiegen ist die Sorge, nicht genug Geld fürs Alter zurücklegen zu können. Fast jeder Vierte (26 Prozent) sieht diese Gefahr, ein Jahr zuvor war es noch mehr als jeder sechste (16 Prozent).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.12.2017 - 01:00 Uhr

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