Montag, 22. Oktober 2018
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11524,34 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0.26 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Am Montagmittag schien der DAX noch auf Erholungskurs zu sein. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

CDU-Vize sieht "Vertrauensbasis" mit SPD für Große Koalition


Angela Merkel und Sigmar Gabriel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Armin Laschet sieht gute Voraussetzungen für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von CDU/CSU und SPD in einer Großen Koalition. "Unter vielen Akteuren von Union und SPD gibt es eine Vertrauensbasis, weil man ja schon einige Jahre zusammen regiert hat – und zwar ziemlich erfolgreich", sagte Laschet dem Nachrichtenmagazin Focus. Alle "großen Krisen" wie die Weltfinanzkrise, die Euro-Schuldenkrise und die Flüchtlingskrise während des syrischen Bürgerkriegs, habe die Große Koalition "gemeinsam bewältigt", so Laschet.

Zugleich schränkte der CDU-Vize und Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen ein, dass damit der Weg keineswegs frei sei für ein erneutes Bündnis mit der SPD: "Das größere Problem ist der parteitaktische Zweifel bei manchen SPD-Funktionären und der Widerstand in einigen Landesverbänden." Laschet erteilte Neuwahl-Gedankenspielen eine klare Absage: "Sich bei komplizierten Wahlergebnissen in Neuwahlen zu flüchten ist von der Verfassung nicht gewollt." Im Übrigen wäre hier der Bundespräsident Herr des Verfahrens – "und kein Parteivorsitzender". Auch eine Minderheitsregierung hält der CDU-Politiker für nicht erstrebenswert. Das Argument, eine Minderheitsregierung könnte die Rolle des Parlaments stärken, sei "politisches Oberseminar", so Laschet. Seine Sicht: "Vor allem würde eine Minderheitsregierung eindeutig teurer, politisch und finanziell. Sie kostet zudem Profil, denn alles wird unübersichtlicher, und keiner weiß, wofür Parteien stehen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.12.2017 - 00:00 Uhr

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