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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bericht: Immer weniger Steuersünder zeigen sich selbst an


Euroscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Zahl der Selbstanzeigen wegen Steuerhinterziehung ist stark zurückgegangen. Kurz vor Jahresende haben einem Bericht der "Bild" (Freitagausgabe) zufolge, die 16 Finanzministerien der Länder erst 3.622 Selbstanzeigen registriert. Im vergangenen Jahr waren es 4.500, 2014 noch 40.000. Hauptgrund: Seit zwei Jahren müssen Steuersünder trotz Selbstanzeige hohe Summen zahlen.

"Die Zahl ist der Sünder ist aber dennoch beachtlich: vermutlich besonders Hartgesottene", so Steuergewerkschafts- Chef Thomas Eigenthaler. Schwarzgeld im Ausland zu parken sei inzwischen "hochriskant". Die bundesweit meisten Selbstanzeigen gab es in diesem Jahr bisher in Rheinland-Pfalz (974), Niedersachsen (781), Schleswig-Holstein (556) und Nordrhein-Westfalen (414).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.12.2017 - 00:00 Uhr

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