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Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Wochenausklang Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.561,42 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,98 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

EZB stellt Ausweitung von Anleihekaufprogramm in Aussicht


EZB / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die EZB lässt den Leitzins wie erwartet unverändert - und stellt gleichzeitig eine Ausweitung des umstrittenen Anleihekaufprogramms in Aussicht. Die Notenbank teilte am Donnerstag nach der Sitzung des EZB-Rats mit, die Zinssätze für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität blieben bei 0,00 Prozent, 0,25 Prozent bzw. -0,40 Prozent. Der EZB-Rat gehe davon aus, dass die EZB-Leitzinsen "für längere Zeit und weit über den Zeithorizont des Nettoerwerbs von Vermögenswerten hinaus auf ihrem aktuellen Niveau bleiben werden".

Die gleiche Formulierung war auch nach den letzten Sitzungen verwendet worden. Was die "geldpolitischen Sondermaßnahmen" betrifft, so bestätigte der EZB-Rat, dass der "Nettoerwerb von Vermögenswerten im Rahmen des Programms zum Ankauf von Vermögenswerten" ab Januar 2018 bis Ende September 2018 "oder erforderlichenfalls darüber hinaus in einem monatlichen Umfang von 30 Milliarden Euro erfolgen soll und in jedem Fall so lange, bis der EZB-Rat eine nachhaltige Korrektur der Inflationsentwicklung erkennt, die mit seinem Inflationsziel im Einklang steht". Sollte sich der Ausblick eintrüben oder sollten die Finanzierungsbedingungen nicht mehr mit einem weiteren Fortschritt hin zu einer nachhaltigen Korrektur der Inflationsentwicklung im Einklang stehen, so sei der EZB-Rat auch bereit, das Programm im Hinblick auf Umfang und/oder Dauer auszuweiten. Zuvor hatten bereits die Schweizerische Notenbank und die Bank of England wie erwartet ihre Zinssätze unangetastet gelassen. Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hatte hingegen am Vorabend ihren Leitzins um 0,25 Prozentpunkte angehoben. Auch dieser Schritt war erwartet worden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.12.2017 - 13:51 Uhr

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