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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Gewitter und orkanartige Böen im Süden - Wieder Zugausfälle


ICE-Zug bei Unwetter / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Gewittern mit orkanartigen Böen im Süden Deutschlands. Betroffen seien Teile der Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern, so der Wetterdienst am Donnerstagmorgen. Es könne zu entwurzelten Bäumen und herabstürzenden Dachziegeln kommen, stellenweise könnten Straßen und Schienenwege unpassierbar werden.

Mit einer zeitweise lebhaften westlichen Strömung gelangt mal mildere, dann wieder kältere Meeresluft nach Deutschland. Eingelagerte Tiefausläufer sorgen dabei für einen unbeständigen Witterungsabschnitt. Eine Gewitterstaffel habe hierbei den Südwesten Deutschlands erfasst und verlagere sich rasch ostwärts, so der Wetterdienst. Erneut kam es am Donnerstagmorgen zu Zugausfällen auf der neuen ICE-Schnellstrecke zwischen Berlin und München. Der ICE 701, der Berlin um 7:38 Uhr in Richtung München verlassen solle, fiel schon ab Hamburg aus. Auch der ICE 726 in der Gegenrichtung, der München um 07:54 Uhr in Richtung Ruhrgebiet verlassen sollte, fiel aus. Ob ein Zusammenhang mit dem Unwetter bestand, war zunächst nicht bekannt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.12.2017 - 07:19 Uhr

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