Freitag, 18. Januar 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

FDP verlangt Aufklärung über mögliche Dublin-Verstöße durch Spanien
Ex-Nationalspieler Jansen attestiert HSV fehlende Sportkompetenz
DAX startet mit Verlusten - Fast alle Werte im Minus
Fall Maurice K.: Angeklagter zu Haftstrafe verurteilt
Außenhandelschef will britischen EU-Wiedereintritt nach dem Brexit
Bahn will "Schritt für Schritt" pünktlicher werden
Bericht: Auch BKA wurde Opfer von Hacker
Umfrage: Jeder vierte Landwirt nutzt aktiv Social Media
Mindestens 5 Tote nach Bombenexplosion in Kolumbien
Lischka gegen Seehofer-Pläne zur Haftunterbringung bei Abschiebung

Newsticker

01:00Entwicklungsminister will Lösung für gerettete Flüchtlinge
01:00Müller kritisiert Chinas Afrikapolitik
01:00Grüne wollen fraktionsübergreifende Initiative für Frauenquote
00:04Human Rights Watch: EU soll Bedingungen an Assad stellen
00:02Bislang 143 Verurteilungen wegen G20-Krawallen
00:00Ziemiak kündigt Neupositionierung der CDU in Migrationspolitik an
00:00Nur wenige Patienten nutzen Terminservicestellen
00:00Sichere Herkunftsstaaten: Keine Annäherung bei Koalition und Grünen
00:00Ziemiak wirft SPD und Grünen Versagen bei Abschiebungen vor
23:25Außenminister Maas will Brexit-Vertrag wieder aufschnüren
23:09Italien bringt Grundeinkommen und Rentenreform auf den Weg
22:33US-Börsen legen zu - Euro und Gold wenig verändert
20:23Bericht: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen AfD-Fachreferent
19:27Sparkassen-Präsident will Abwicklung der NordLB verhindern
18:52Lischka gegen Seehofer-Pläne zur Haftunterbringung bei Abschiebung

Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.918,62 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,12 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Wirecard mit kräftigen Kursgewinnen von über zwei Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von Henkel und von SAP. Die Anteilsscheine der Deutschen Bank standen kurz vor Handelsschluss mit starken Kursverlusten von über vier Prozent am Ende der Liste, gefolgt von Infineon und von Daimler. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bouffier gegen abgewandelte GroKo


Volker Bouffier / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat Erwägungen in der SPD zurückgewiesen, ein Koalitionsbündnis mit der Union könne auch die Verabredung enthalten, für bestimmte Felder der Politik die Möglichkeit wechselnder Mehrheiten zu vereinbaren. "Wir brauchen sowohl für Deutschland, aber auch für die Rolle Deutschlands in Europa eine stabile Regierung", sagte Bouffier, der auch stellvertretender CDU-Vorsitzender ist, im Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Mittwochsausgabe). "Wechselnde Mehrheiten kann man zwar theoretisch für spannend halten. In der Praxis aber würde das sehr schnell an die Grenzen einer gedeihlichen Zusammenarbeit führen."

Vor den an diesem Mittwoch beginnenden Gesprächen der Partei- und Fraktionsvorsitzenden von CDU, CSU und SPD erhob Bouffier den Vorwurf: "Die SPD muss sich entscheiden, was sie eigentlich will. Eigentlich möchte sie gar nichts. Das Problem der SPD ist: Die Basis traut der Führung nicht, und die Führung traut sich nichts zu." Auf den innerparteilichen Druck, dem sich der SPD-Vorsitzende Martin Schulz ausgesetzt sieht, reagierte Bouffier mit dem Hinweis: "Ich sage ganz offen: Wir können ja nicht die Therapiegruppe für die SPD abgeben. Die SPD muss zunächst einmal entscheiden, ob sie bereit ist, Verantwortung zu übernehmen." Er sagte: "In einer Koalition muss sich jeder Partner wiederfinden. Aber deswegen dürfen wir nicht auf die alten Ladenhüter der SPD zurückgreifen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 12.12.2017 - 19:34 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung