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Die Börse in Frankfurt hat am Freitagmittag deutliche Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.575 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,9 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Söder sieht künftige CSU-Doppelspitze nicht als Problem


Markus Söder / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der designierte bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sieht die künftige Doppelspitze mit dem Parteivorsitzenden Horst Seehofer nicht als Problem für die CSU. "Horst Seehofer ist Parteivorsitzender und für Berlin zuständig, mein Platz liegt in Bayern. Und Horst Seehofer hat bei seiner Aufgabe meine volle Unterstützung", sagte Söder dem Nachrichtenmagazin Focus.

Er sei überzeugt, dass die Doppelspitze reibungslos funktionieren werde, so Söder. Nach dem monatelangen Machtkampf um die CSU-Spitzenkandidatur zur Landtagswahl in Bayern 2018 empfindet Söder das Verhältnis zu Seehofer nicht als belastet: "Wer einen Rucksack voller schlechter Erinnerungen mit sich herumträgt, der geht irgendwann krumm." Über den amtierenden Ministerpräsidenten sagte Söder: "Er hat viel für Bayern und die CSU geleistet. Und wie er jetzt den Generationenwechsel in Bayern souverän eingeleitet hat, nötigt mir allergrößten Respekt ab." Spekulationen um eine spätere Kanzlerkandidatur wies Söder zurück: "Ich gehe nicht nach Berlin, das habe ich immer gesagt." Auf die Frage, ob er eine Kanzlerkandidatur für immer kategorisch ausschließe, sagte Söder: "Was für eine absurde Frage. Ich habe auch nicht vor, für den Posten des UNO-Generalsekretärs zu kandidieren oder Fußballnationaltrainer zu werden. Meine Mission ist Bayern."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.12.2017 - 00:00 Uhr

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