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Die Börse in Frankfurt hat am Freitagmittag deutliche Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.575 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,9 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umfrage: Zustimmung zu neuer GroKo steigt weiter


Deutschlandfahne über dem Reichstagsgebäude / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Seit der Bundestagswahl ist die Zustimmung zu einer Neuauflage der Großen Koalition in der Bevölkerung gestiegen: 45 Prozent (+ acht Prozentpunkte im Vergleich zum Vormonat) fänden eine solche Konstellation sehr gut oder gut. Das hat eine Umfrage des ARD-"Deutschlandtrends" unter 1.004 Wahlberechtigten ergeben. 52 Prozent fänden eine Koalition aus CDU/CSU und SPD hingegen weniger gut oder schlecht.

Aktuell liegt der Rückhalt für eine Große Koalition damit wieder auf einem vergleichbaren Niveau wie im Vorfeld der Bundestagswahl. Anfang Oktober fand eine Große Koalition 33 Prozent Zustimmung und Anfang November 37 Prozent. Nach dem Scheitern der Jamaika Verhandlungen lag die Zustimmung in einer Befragung des ARD-"Deutschlandtrends" am 20. November bei 39 Prozent. Das Meinungsbild in der SPD-Anhängerschaft ist gespalten: 46 fänden eine Koalition aus Union und SPD sehr gut oder gut, 51 Prozent weniger gut oder schlecht. Die Unions-Anhänger befürworten eine Große Koalition deutlich: Von ihnen fänden 69 Prozent eine Koalition aus Union und SPD sehr gut oder gut, 27 Prozent weniger gut oder schlecht. Sollte es nicht zu einer Neuauflage der Großen Koalition kommen, sprechen sich 51 Prozent der Befragten für eine Minderheitsregierung der CDU/CSU aus, 45 Prozent für Neuwahlen. In der Befragung am 20. November, kurz nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen, sprachen sich 29 Prozent für eine Minderheitsregierung der Union aus, 63 Prozent für Neuwahlen. Anfang November waren 20 Prozent für eine Minderheitsregierung, 75 Prozent für Neuwahlen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.12.2017 - 18:23 Uhr

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