Donnerstag, 18. Oktober 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.715,03 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,52 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Merck, Vonovia und der Deutschen Bank entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

BDI-Präsident will Stärkung der Welthandelsorganisation


World Trade Organization WTO in Genf / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Vor der Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) in Argentinien hat der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf, eine Stärkung der WTO gefordert. "Angesichts der zunehmenden Zahl bilateraler Freihandelsabkommen müssen die Regierungen deutlicher als bisher auf die Übereinstimmung mit WTO-Regeln achten und vor allem auf einfachere Verfahren setzen", sagte Kempf am Donnerstag in Berlin. Die 164 Mitgliedsstaaten sollten sich auf der Ministerkonferenz bewegen und Zukunftsthemen anpacken.

Dazu zählten "Protektionismus, der schwindende Konsens für offene und regelbasierte Märkte sowie nationale Alleingänge gefährden den weltweiten Wohlstand", so Kempf. Die WTO sei als "Hüterin des Welthandels" nötig und für die Schaffung von neuem Marktzugang enorm wichtig. "Die Mitgliedsstaaten müssen sich hinter das multilaterale System stellen. Wir brauchen außerdem eine Agenda für die Themen einer modernen Weltwirtschaft", sagte der BDI-Präsident. Kempf bezeichnete Multilaterale Vereinbarungen im Rahmen der WTO als "Königsweg der Handelspolitik". Freihandelsabkommen zwischen Staaten oder Staatengruppen blieben eine unverzichtbare Ergänzung.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.12.2017 - 13:13 Uhr

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