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Zum Wochenausklang hat der DAX ein leichtes Plus verbucht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.483,79 Punkten berechnet, ein Zugewinn in Höhe von 0,18 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Kräftige Kursgewinne von über drei Prozent gab es bis kurz vor Handelsschluss allerdings bei den Aktien von Telekom und Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Innenminister wollen "Prepper"-Szene bebachten lassen


Polizistin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Innenminister von Bund und Ländern wollen die Prepper-Szene erstmals bundesweit beobachten lassen. Das geht aus einer Beschlussvorlage zur Innenministerkonferenz in Leipzig hervor, über die das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagsausgaben) berichtet. Der Antrag "Erkenntnisse zur Prepper-Szene" wird von Union und SPD gleichermaßen unterstützt.

Ende August hatten Sondereinsatzkommandos der Polizei in Mecklenburg-Vorpommern Wohnungen und Büroräume von sechs Mitgliedern einer Prepper-Gruppe namens "Nordkreuz" mit engen Verbindungen zum Reservistenverband der Bundeswehr durchsucht. Laut richterlichem Beschluss stehen zwei von ihnen in dem Verdacht, eine schwere staatsgefährdende Gewalttat vorzubereiten. Die Anschuldigungen richten sich hauptsächlich gegen einen Rechtsanwalt und einen Polizeibeamten. Der Generalbundesanwalt ermittelt. Ähnlich wie bei den sogenannten Reichsbürgern und Selbstverwaltern wollen die Innenminister in Erfahrung bringen, inwieweit die Prepper-Szene zur Radikalisierung neigt, über wie viele Waffen sie verfügt und welche Bezüge zum Extremismus es gibt. Prepper bereiten sich auf einen ominösen Tag X vor und auf den Zusammenbruch der staatlichen Ordnung. Außerdem sinnieren sie in internen Chats angeblich über das Liquidieren von politischen Gegnern, so das "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) hat eine Kommission eingerichtet, die in dem Bundesland neben den Ermittlungen der Bundesanwaltschaft eigene Erkenntnisse über die Szene zusammentragen soll. Zu vorläufigen Ergebnissen wollte sich weder die Bundesanwaltschaft noch das Schweriner Innenressort äußern.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.12.2017 - 05:00 Uhr

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