Dienstag, 16. Oktober 2018
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Börse

Am Dienstag hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.776,55 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,40 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsende die Aktien von Infineon mit über vier Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Isreal-Experte Lintl: USA disqualifizieren sich als Vermittler


US-Flagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Peter Lintl, der Israel-Experte bei der Stiftung Wissenschaft und Politik, sieht enorme Risiken in einer Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt. "Die Anerkennung Jerusalems birgt enormes Eskalationspotential", sagte Lintl der "Heilbronner Stimme" (Donnerstagsausgabe). Aus palästinensischer Sicht könne es eine Friedenslösung nur mit einem palästinensischen Staat geben, dessen Hauptstadt Ostjerusalem ist, so Lintl.

"Gleichzeitig würden sich die USA - die jahrzehntelange eine Führungsrolle darin hatten - als Vermittler zwischen Israelis und Palästinenser disqualifizieren." Bereits kurzfristig müsse man eine Gewalteskalation befürchten, so der Politikwissenschaftler. "Langfristig stellt sich in der Tat die Frage, woran ein Friedensprozess überhaupt noch anknüpfen könnte." Die Bundesregierung rief Lintl dazu auf, weiterhin eine klare Linie zu beziehen. Deutschland muss "jede Annexion von Territorien, die von Israel 1967 besetzt wurden, ablehnen, da sie jeden Konflikt nur weiter schüren".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.12.2017 - 03:00 Uhr

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