Sonntag, 17. Dezember 2017
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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.103,56 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,27 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Aktien von Eon, Adidas und der Münchener Rück standen kurz vor Handelsschluss mit über einem Prozent im Plus an der Spitze der Kursliste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Star-Wars-Schauspieler Mark Hamill versteht Fans manchmal nicht

Star-Wars-Schauspieler Mark Hamill hat sich irritiert über heftige Reaktionen fanatischer Fans gezeigt. Nachdem er ihnen auf einer früheren Veranstaltung mal gesagt hatte, es sei doch nur ein Film, war ihm große Empörung entgegengeschlagen. "Ich dachte: Jetzt lynchen sie mich gleich. Sie waren soo aufgebracht", sagte Mark Hamill der "Welt am Sonntag".

Und weiter: "Ich hatte ein Sakrileg begangen - weil ich es mir herausgenommen hatte, etwas Derartiges zu sagen." Dabei hätte auch Star-Wars-Erfinder George Lucas genau diesen Satz immer gesagt, fügte er hinzu: es sei doch nur ein Film. Der 66-jährige Hamill spielt in dem neuen Star-Wars-Film "Die letzten Jedi" (ab 14. Dezember im Kino) wieder den inzwischen gealterten Helden Luke Skywalker. Mehr als 40 Jahre nachdem der erste Film der Saga in die Kinos kam, sei das Star-Wars-Universum inzwischen in so einem Ausmaß mit dem Gefüge der Pop-Kultur verwoben, dass "Fans den Eindruck haben, wir wären Teil ihrer Familie", sagte Hamill der "Welt am Sonntag". "Bei Begegnungen auf Fan-Conventions glauben viele Menschen, mich zu kennen. Sie wollen mir dann Geschichten aus ihrem Leben erzählen, Geschichten wie: `Ich hatte Krebs, aber Eure Filme gaben mir Hoffnung und Inspiration.`" Auf die Frage, wie er darauf reagiere, sagte er: "Man ist geschockt, wenn man sieht, was für einen riesigen Einfluss der Film auf so viele Leute hatte. Aber es ist bewegend. Ich nehme so etwas nicht als etwas Selbstverständliches." Vor allem nach dem überraschenden Tod seiner langjährigen Film-Partnerin, der Prinzessin-Leia-Darstellerin Carrie Fisher im vergangenen Dezember, hätten die Fans große Anteilnahme gezeigt. Fisher hatte die Dreharbeiten zu dem neuen Film vor ihrem Tod noch abgeschlossen. "Sie spielt wundervoll in `Die letzten Jedi`. Ich werde nie aufhören, Carrie zu vermissen", sagte er der "Welt am Sonntag". Spekulationen, ob Fisher in künftigen Stars-Wars-Filmen mit Hilfe von comuputergenerierten Bildern wieder auftreten könnte, hatte Star-Wars-Produktions-Chefin Kathleen Kennedy zwar eine Absage erteilt. Die Debatte darüber hat jedoch auch Hamills drei Kinder beschäftigt. "Sie haben mich schon darauf angesprochen, ob sie mich auch auf diese Weise wiederherstellen können, wenn ich tot bin", sagte er der Zeitung. "Ich sagte ihnen: `Yeah, macht nur. Go ahead.`"

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 26.11.2017 - 00:00 Uhr

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