Dienstag, 16. Oktober 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Fresenius erwartet 2019 erste Umsätze mit eigener Humira-Version
Opel steht Rückruf von 100.000 Diesel-Autos kurz bevor
Pfefferspray-Einsatz bei G20 bleibt ohne Konsequenzen
Nach Bayern-Wahl: SPD-Politiker greifen CSU an
SPD-Abgeordnete in Schleswig-Holstein fordern Ende der GroKo
Fraktionschef der NRW-SPD drängt auf Ende der GroKo
DAX im Plus - Euro stärker
Gabriel warnt vor Ende der Großen Koalition
Microsoft-Mitgründer Paul Allen mit 65 Jahren gestorben
Senkung der Unternehmenssteuern: BDI begrüßt Altmaiers Plan

Newsticker

16:17Bundesregierung hat kaum Übersicht über Grauen Finanzmarkt
15:48BDI will Übergangsphase für Brexit
14:45Vicky Leandros denkt "überhaupt nicht" ans Alter
14:27Weniger Menschen in EU von Armut bedroht
13:59Thüringens CDU-Chef kritisiert "Dauerwahlkampf-Modus"
13:56Bericht: Barley soll SPD-Spitzenkandidatin für Europawahl werden
13:46Gericht hebt Ausreisesperre gegen Ehemann von Mesale Tolu auf
13:34Verfassungsrechtler für Vier-Wochen-Frist bei Regierungsbildung
13:03Seehofer bekräftigt Zeitplan für Regierungsbildung in Bayern
12:31DAX legt am Mittag zu – ZEW-Index schwächer als erwartet
12:14Studie: Mehrheit sieht Vorteile in alternativen Mobilitätskonzepten
11:48Cevian will bei Thyssenkrupp-Aufspaltung mitmischen
11:18ZEW-Konjunkturerwartungen sinken auf Tiefpunkt
11:05Diesel-Skandal: Audi muss 800 Millionen Euro Bußgeld zahlen
11:01++ EILMELDUNG ++ ZEW-Konjunkturerwartungen im Oktober deutlich gesunken

Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.660 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,4 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen schwächer als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Hartz-IV-Ausgaben steigen unerwartet stark an


Jobcenter in Halle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Bundesfinanzministerium hat für das laufende Jahr zusätzliche Ausgaben für Hartz IV von 900 Millionen Euro genehmigt – 600 Millionen Euro für das Arbeitslosengeld II, 300 Millionen für Kosten der Unterkunft. "Der zusätzliche Bedarf resultiert insbesondere daraus, dass sich die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten ungünstiger entwickelt hat als bei den Ansätzen zum Bundeshaushalt 2017 angenommen", heißt es in zwei Schreiben von Finanzstaatssekretär Jens Spahn (CDU) an Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) zu den Sachverhalten, über die die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland in ihren Donnerstagausgaben berichten. Die "überplanmäßige Ausgabe" diene der Erfüllung einer Rechtsverpflichtung.

Im Haushalt waren 21 Milliarden Euro für das Arbeitslosengeld II sowie 6,5 Milliarden Euro für die Unterkunftskosten von Hartz-IV-Empfängern vorgesehen. Das Volumen der seit Anfang November vom Bundesfinanzministerium genehmigten Ausgaben steigt damit nach RND-Informationen auf 1,3 Milliarden Euro. Zuvor hatte das Auswärtige Amt zusätzlich 150 Millionen Euro für humanitäre Hilfe und Krisenprävention im irakischen Mossul genehmigt bekommen. Das Bundesfamilienministerium erhielt grünes Licht für 140 Millionen Euro Extra-Ausgaben für das staatliche Elterngeld. Dem Bundesarbeitsministerium wurden zudem Anfang November 120 Millionen Euro zusätzlich für die gesetzliche Rentenversicherung bewilligt. Hintergrund ist unter anderem, dass die im Juli 2017 erfolgte Rentenerhöhung mit 3,59 Prozent deutlich höher ausgefallen war als im Herbst vergangenen Jahres erwartet.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 22.11.2017 - 14:10 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung