Dienstag, 16. Oktober 2018
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bei Uniper fallen 2.000 Stellen weg


Strommast / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach langen Verhandlungen steht der Stellenabbau bei Uniper fest. "Insgesamt werden bei Uniper bis Ende 2018 rund 2.000 der ursprünglichen 14.700 Stellen wegfallen", sagte Uniper-Finanzvorstand Christopher Delbrück der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). Über ein Drittel davon seien Stellen von Mitarbeitern, die etwa bei Eon verblieben sind, die bei der Schließung von Kraftwerks-Blöcken wie im Rotterdamer Hafen abgebaut wurden oder die aus Desinvestitionen resultieren.

"Die weiteren 1.250 Stellen entfallen auf das Effizienzprogramm Voyager. Der weit größte Teil dieser Stellen ist bereits abgebaut, die verbleibenden werden bis Ende 2018 folgen", so Delbrück weiter. "Wir sind sehr froh, dass wir den Stellenabbau, der für die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit von Uniper nötig ist, sozialverträglich gestalten", so Delbrück weiter. "Hierzu nutzen wir Instrumente wie die Streichung frei werdender Stellen aufgrund natürlicher Fluktuation, Altersteilzeit und Abfindungen." In konstruktiven Verhandlungen hätte man sich mit der Mitbestimmung darauf verständigt. Betriebsrats-Chef Harald Seegatz sagte der Zeitung: "Nach großem persönlichen Einsatz aller Beteiligten haben wir endlich einen tragfähigen Kompromiss auf betrieblicher und tariflicher Ebene erreicht."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 22.11.2017 - 07:35 Uhr

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