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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ifo-Institut hebt Wachstumsprognose deutlich an


Industrieanlagen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Ein Ende des seit mittlerweile acht Jahren andauernden Wirtschaftsaufschwungs in Deutschland ist vorerst nicht in Sicht. Stattdessen nimmt die Konjunktur zusätzlich Fahrt auf. Das Münchener Ifo-Institut rechnet für dieses Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von 2,3 Prozent.

Das berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe. Noch vor wenigen Wochen hatten die führenden Wirtschaftsforschungseinrichtungen, zu denen auch das Ifo-Institut zählt, für 2017 ein Plus von nur 1,9 Prozent vorausgesagt. Grund für die deutliche Korrektur nach oben ist ein starker Wachstumsschub im dritten Quartal. Auch fiel der Zuwachs im ersten Quartal besser aus, als zunächst berechnet. Ifo-Konjunkturexperte Timo Wollmershäuser rechnet damit, dass der starke Schwung dieses Jahres auch das Wachstum 2018 beflügelt. Die Rate dürfte um ein paar Zehntelprozentpunkte höher ausfallen. Derzeit rechnen die Forschungsinstitute und die Bundesregierung mit einem Plus von rund zwei Prozent für das kommende Jahr. "Der Aufschwung geht unvermindert weiter", sagt Wollmershäuser, "alle Indikatoren weisen nach oben." Das dürfte auch die neue Bundesregierung freuen. Höheres Wachstum bringt steigende Steuereinnahmen mit sich.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.11.2017 - 18:00 Uhr

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