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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.660 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,4 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen schwächer als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Beckstein: Kompromiss bei Familiennachzug "jederzeit möglich"


Flüchtlinge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Streit über den Familiennachzug hat der frühere bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) Zugeständnisse seiner Partei bei den Jamaika-Sondierungen gefordert. "Alle Seiten müssen sich bewegen, auch die CSU", sagte Beckstein den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Samstagsausgaben). "Beim Familiennachzug sind Kompromisse nach meiner Überzeugung jederzeit möglich, wenn sichergestellt bleibt, dass die Obergrenze von 200.000 nicht überschritten wird."

Der CSU-Politiker geht von einem baldigen Durchbruch bei den Sondierungen aus. "Auch wenn es jetzt noch hakt: Ich rechne damit, dass es zu einer Einigung auf eine Jamaika-Koalition kommt", sagte er. In den Führungen der beteiligten Parteien bestehe Einigkeit darüber, Neuwahlen unbedingt zu vermeiden. "Ich kenne niemanden, der ernsthaft glaubt, dass Neuwahlen ein Zweier-Bündnis der Union mit der FDP möglich machen würden. Die AfD würde wahrscheinlich noch stärker werden", sagte Beckstein. Für den früheren bayerischen Regierungschef entscheiden die Jamaika-Sondierungen auch über das Schicksal seines Nachfolgers: "Horst Seehofer verhandelt mit großem Engagement. Er weiß: Vom Ausgang der Verhandlungen hängt seine politische Zukunft ab."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.11.2017 - 14:17 Uhr

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