Mittwoch, 24. April 2019
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Börse

Am Dienstag nach dem langen Osterwochenende hat der DAX leicht zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.235,51 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,11 Prozent im Vergleich zum Donnerstagsschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Fresenius, Merck und Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

EU-Kommission rechnet mit mehr Jobs durch Digitalisierung


EU-Fahnen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die EU-Kommission geht davon aus, dass die Digitalisierung unterm Strich mehr Arbeitsplätze bringt als vernichtet. Natürlich werde die Digitalisierung Jobs kosten, "aber sie wird auch mehr schaffen, als verloren gehen", sagte der für Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit zuständige EU-Kommissar Jyrki Katainen dem Nachrichtenmagazin Focus. "Sowohl die Robotisierung als auch die Digitalisierung werden Arbeitskräfte ersetzen, aber gleichzeitig werden neue Stellen entstehen."

Katainen begründete seine Zuversicht mit neuen Aufgaben, die durch die Digitalisierung entstünden. So habe der Autohersteller Daimler in Finnland ein Werk errichtet. "Die Stadt, in der das Werk steht, hat die höchste Rate von Robotern pro Einwohner, aber gleichzeitig gibt es dort die höchste Jobangebotsrate pro Kopf." Katainen sagte, die Digitalisierung erfordere auch eine Reform der Sozialsysteme. "Die bisherigen Systeme haben funktioniert, aber nun müssen wir sie anpassen. Das soll nicht heißen, dass Sozialleistungen gekürzt werden sollen, aber wir müssen überlegen, wie wir sie flexibler gestalten können", sagte Katainen dem Nachrichtenmagazin. Als eine mögliche Lösung nannte er ein bedingungsloses Grundeinkommen: "Wir müssen hier experimentieren. Nur so werden wir herausfinden, wie die Sozialsysteme möglicherweise reformiert werden können, um besser auf das offenere und wechselhaftere Arbeitsleben zugeschnitten zu sein."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.11.2017 - 08:56 Uhr

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