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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Studie: Verkehrssektor muss CO2-Reduktionstempo enorm steigern


Straßenverkehr / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der deutsche Verkehrssektor hinkt bei der Einhaltung der Klimaschutzziele nach einer neuen Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) enorm hinterher. Das berichtet die "Rheinische Post" (Mittwochsausgabe). Der Studie zufolge muss das Reduktionstempo bei den Treibhausgas-Emissionen im Verkehrssektor bis 2030 um das 39-Fache des bisherigen Tempos gesteigert werden, wenn Deutschland seine Klimaschutzziele einhalten will.

"Angesichts der Tatsache, dass die Emissionen im Verkehr nahezu auf dem Niveau von 1990 liegen, bedeutet die zukünftig notwendige jährliche Reduktion von durchschnittlich drei Prozent eine Vervielfachung des Reduktionstempos um den Faktor 39", heißt es in der IW-Studie. Im Klimaschutzplan hatte die Bundesregierung für die Sektoren Energiewirtschaft, Gebäude, Verkehr, Industrie, Landwirtschaft und Sonstige jeweils konkrete Mindestziele für die Treibhausgas-Emissionen festgelegt. Während Industrie und Energiewirtschaft ihre Emissionen zumindest teilweise durch den europäischen Emissionshandel reduzieren konnten, gibt es bisher für den Verkehrs- und Gebäudesektor keine Minderungsinstrumente. "Das erstaunt umso mehr, als die Zielvorgaben für diese Sektoren deutliche Verschärfungen des Reduktionstempos vorsehen", schreibt IW-Studienautor Thilo Schäfer.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.11.2017 - 08:35 Uhr

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