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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX ein leichtes Plus verbucht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.483,79 Punkten berechnet, ein Zugewinn in Höhe von 0,18 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Kräftige Kursgewinne von über drei Prozent gab es bis kurz vor Handelsschluss allerdings bei den Aktien von Telekom und Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Mehr Geburten und weniger Sterbefälle im Jahr 2016


Frau mit Kind / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Jahr 2016 sind in Deutschland 792.000 Kinder lebend geboren worden: Das waren 55.000 Neugeborene oder 7,4 Prozent mehr als im Jahr 2015 (738.000), teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Mittwoch mit. Im Jahr 2016 starben 911.000 Menschen, gegenüber dem Vorjahr sank die Zahl der Sterbefälle um 1,5 Prozent (2015: 925.000). Seit 1972 starben somit jährlich mehr Menschen, als Kinder geboren wurden.

2016 lag die Differenz bei 118.000, im Jahr 2015 hatte sie 188.000 betragen. Der Anstieg der Geburten und der Rückgang der Sterbefälle im Jahr 2016 bedeuten den Statistikern zufolge aber nicht, dass der demografische Wandel, den eine zunehmende Alterung der in Deutschland lebenden Bevölkerung kennzeichnet, gestoppt ist. Die durch Jahrzehnte entstandenen Ungleichgewichte in der Altersstruktur der Bevölkerung bleiben bestehen. Unter Berücksichtigung der demografischen Strukturen sei derzeit nicht vorauszusehen, dass die Zahl der Geburten auf lange Sicht weiter ansteige, so die Statistiker. Hingegen werde die Zahl der Sterbefälle voraussichtlich nicht zurückgehen. Den Bund der Ehe haben 410.000 Paare im Jahr 2016 geschlossen. Das ist eine Steigerung um 10.000 beziehungsweise 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2015: 400.000).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.11.2017 - 08:16 Uhr

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