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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Bei Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.210,55 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,22 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Gegen den Trend deutlich im Plus mit einem Gewinn von über 2,5 Prozent bis kurz vor Handelsende war die Aktie von Bayer. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Energieintensive Industrien warnen Chefs der Jamaika-Parteien


Seehofer bei den Sondierungsverhandlungen 2017 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die energieintensive Industrie in Deutschland befürchtet harte Einschnitte durch die Jamaika-Sondierungen zum Thema Energie. In einem Brief wandten sich die Präsidenten der sechs Mitgliedsverbände der Energieintensiven Industrien in Deutschland (EID), darunter die Branchen Stahl und Chemie, am Dienstag an die Chefs der vier Parteien, berichtet das "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe). Durch den hohen Energiebedarf der Unternehmen in der Produktion habe eine sichere und bezahlbare Energieversorgung besondere Bedeutung, heißt es darin.

"Alle Entscheidungen, die zu Energiepreissteigerungen und einer Gefährdung der Versorgungssicherheit führen, haben einen negativen Einfluss auf die energieintensiven Industrien", warnten die Unterzeichner. "Deshalb dürfen in den Koalitionsvereinbarungen keine Entscheidungen getroffen werden, die sich zulasten des Industriestandortes Deutschland auswirken können." Eine wettbewerbsfähige Grundstoffproduktion müsse weiterhin möglich sein. Wie es mit der Kohleverstromung weitergeht, soll nach Informationen des "Handelsblatts" erst am Donnerstag in der Runde der Parteichefs entschieden werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.11.2017 - 07:31 Uhr

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