Freitag, 20. Juli 2018
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Die Börse in Frankfurt hat am Freitagmittag deutliche Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.575 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,9 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Schulz fürchtet Ansehensverlust Deutschlands in Europa


Martin Schulz / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der SPD-Chef und ehemalige EU-Parlamentspräsident Martin Schulz fürchtet einen Ansehensverlust Deutschlands in Europa wegen der langwierigen Verhandlungen von Union, FDP und Grünen zur Regierungsbildung. "In Europa besteht große Sorge, ob den Verhandlungsparteien der Ernst der Lage auf dem Kontinent bewusst ist", sagte Schulz dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochsausgaben). Unter früheren Bundeskanzlern wie Helmut Schmidt oder Helmut Kohl sei Deutschland der Motor der europäischen Einigung gewesen.

"Wir müssen aufpassen, dass die kommende Regierung nicht zum Kolbenfresser der EU wird", sagte Schulz. Insbesondere die FDP kritisierte der ehemalige EU-Parlamentspräsident: "Die FDP hat als Klientelpartei nicht den Blick für das große Ganze. Das hat sie schon bewiesen als es um die Rettung des Euro ging und sie dagegen stimmte", sagte Schulz. "Die Schwampel wird Europa nicht voranbringen, deshalb versündigt sie sich an der Zukunft unseres Landes." Schulz forderte, die Verhandlungen zu einem baldigen Abschluss zu bringen, da die Parteien "für royale Balkon-Fotos" nicht gewählt worden seien. "Die Vorzüge der europäischen Einigung, der wirtschaftliche Erfolg, der Frieden, der auf unserem Kontinent herrscht, dürfen nicht zu Selbstverständlichkeiten verkommen", so der SPD-Politiker. "Nur so können wir den Kampf gegen die Feinde Europas, gegen die Populisten gewinnen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.11.2017 - 05:00 Uhr

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