Samstag, 25. November 2017
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

SPD-Chef Schulz erwägt jetzt doch Regierungsbeteiligung
SPD erwägt Regierungsbeteiligung - nach Mitgliederbefragung
Afghanischer Ex-Präsident Karsai erhebt schwere Vorwürfe gegen USA
Özdemir nennt Namen für neue Grünen-Spitze
Janecek bietet SPD Pakt für schwarz-grüne Minderheitsregierung an
Weidel soll beim AfD-Parteitag für-Bundesvorstand kandidieren
Avaloq will in Deutschland expandieren
Özdemir bekräftigt Rückzug von Grünen-Parteispitze
Über 200 Tote bei Anschlag in Ägypten
Puigdemont: "Ich war nie ein Flüchtling"

Newsticker

05:00Trittin gegen schwarz-grüne Minderheitsregierung
05:00CSU pocht auf "Werbeverbot" für Abtreibungen
05:00NRW-SPD-Chef: GroKo noch nicht beschlossen
05:00Jürgen Vogel fühlt sich "steinzeittauglich"
05:00Büchnerpreisträger Wagner: Lyrik ist auf dem Vormarsch
05:00Letzter DDR-Regierungschef: Merkel muss mehr für den Osten tun
05:00De Maizière: Siemens-Pläne zu Stellenstreichungen stärken die AfD
03:00DIHK will stabile Regierung - die vier Jahre hält
03:00Vize Stegner: Schulz bleibt SPD-Chef - Merkel wird abtreten
01:00Hofreiter will Fraktionschef bleiben - auch nach Neuwahlen
01:00Stegner erwartet "sehr schwierige" Gespräche mit der Union
00:00SPD fordert europäisches Transportflugzeug
00:00CDU-Wirtschaftsrat stellt erste Bedingungen für Große Koalition
22:251. Bundesliga: Hannover und Stuttgart unentschieden
20:30Özdemir nennt Namen für neue Grünen-Spitze

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.059,84 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,39 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Dabei konnte auch ein starker Euro dem deutschen Börsenindex nichts anhaben. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Amprion: Schneller Kohleausstieg könnte Stromnetz überfordern


Hochspannungsleitung / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Ein schneller Kohleausstieg könnte nach Ansicht des Übertragungsnetzbetreibers Amprion das deutsche Stromnetz überfordern. "Ein rascher Kohleausstieg wäre für das Transportnetz eine enorme Herausforderung", warnte der technische Geschäftsführer von Amprion, Klaus Kleinekorte, im "Handelsblatt" (Mittwoch): "Wir sind sehr skeptisch, ob ein rascher Kohleausstieg zu bewältigen ist." Amprion ist einer von vier großen Netzbetreibern, die in Deutschland für das überregionale Transportnetz verantwortlich sind - und Blackouts verhindern müssen.

Die Unternehmen müssen ihr Netz bereits mit neuen Leitungen an den Atomausstieg anpassen. In den Sondierungsgesprächen für eine Jamaika-Koalition drängen die Grünen jetzt zudem auf einen beschleunigten Ausstieg aus der Kohleförderung und -verstromung. Es sei bereits ein ambitionierter Netzausbau nötig, um den Atomausstieg zu bewältigen, sagte Kleinekorte. "Ein Kohleausstieg würde uns vor zusätzliche Probleme stellen." 2016 stammten noch 40 Prozent des deutschen Stromes aus Kohlekraftwerken, die im Gegensatz zu den witterungsanfälligen Solar- und Windanlagen auch verlässlich zur Verfügung stehen "Aus unserer Verantwortung heraus bereitet es uns natürlich Sorgen, wenn Kraftwerke vom Netz sollen, die planbar, gesichert und flexibel Strom liefern", sagte Kleinekorte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 14.11.2017 - 19:46 Uhr

   © news25 2015 | Impressum