Donnerstag, 15. November 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Chef der Mindestlohnkommission: Armut hat andere Ursachen
EU-Kommissarin Malmström droht Trump im Handelsstreit
Breitbandausbau wird deutlich teurer als geplant
Spahn kritisiert Merz und AKK
Gesundheitsminister will gegen hohe Pharmapreise vorgehen
Habeck will Hartz IV durch Garantiesicherung ersetzen
Experten: Salvator Mundi kam nie in Abu Dhabi an
Ferber sieht kaum Chancen auf Einigung im Italien-Streit
DAX startet im Minus - Deutsche Wirtschaft im Rückwärtsgang
SPD-Vize Stegner kritisiert Habecks Hartz-IV-Reformkonzept

Newsticker

03:00Baerbock will nach Merkel-Rede Schritte zu gestärktem Europa
03:00Giffey gegen höhere Beiträge für Kinderlose
01:00CDU-Arbeitnehmerflügel gegen Änderungen an Hartz IV
00:00EU-Parlament drängt zur Eile bei Brexit-Verhandlungen
00:00Grüne sehen Handlungsbedarf durch UN-Migrationspakt
00:00Brexit: Verheugen fürchtet Probleme im bilateralen Verhältnis
00:00Bericht: Justizminister wollen Opfer besser schützen
00:00Entschädigungen für Bahnkunden und Fluggäste künftig ohne Antrag
23:51AfD bekam weitere Großspende aus dem Ausland
22:10US-Börsen lassen nach - Goldpreis legt zu
21:17Britisches Kabinett stimmt Mays Brexit-Entwurf zu
20:23++ EILMELDUNG ++ Britisches Kabinett billigt Mays Brexit-Deal
19:49Evonik peilt weitere Übernahmen an
19:32Filmfest-Leiter Kötz: "Junge Filmemacher denken wieder politisch"
19:15Südwest-CDU will Rücktritt von Weidel

Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.412,53 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,52 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Merck entgegen dem Trend mit über vier Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bericht: IS-Mitglieder aus Deutschland bei US-Luftangriff im Irak getötet

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben zwei Dschihadisten der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) bei einem Luftangriff im Nordirak getötet, die an Terrorplanungen in Europa beteiligt gewesen sein sollen: Es soll sich dabei um Brüder aus Nordrhein-Westfalen handeln, berichtet die "Welt" (Mittwoch) unter Berufung auf deutsche Sicherheitskreise. Die Extremisten sollen demnach zuletzt ranghohe IS-Mitglieder gewesen sein. Dem Bericht zufolge standen die Brüder seit einiger Zeit im Fokus der deutschen Sicherheitsbehörden.

Sie sollen sich nach ihrer Ausreise nach Syrien der Terrormiliz IS angeschlossen haben. Einer von ihnen, so die Vermutung der Ermittler, war zuletzt ein Mitglied der IS-Abteilung für "Externe Operationen", die auch Anschläge in Europa geplant haben soll. Sein Bruder hingegen soll vor allem Propaganda für die Terroristen gemacht haben. Zeitweise sei er wohl in einem deutschsprachigen Telegram-Kanal aktiv gewesen, auf dem auch Mordaufrufe verbreitet worden seien. Der Zeitung zufolge versuchten deutsche Sicherheitsbehörden im vergangenen Jahr intensiv den Verbleib der Brüder und weiterer deutscher Dschihadisten aufzuklären. Zu diesem Zweck sei im Bundeskriminalamt (BKA) eine eigene Ermittlungsgruppe, die "EG Falke", ins Leben gerufen worden. Die Vermutung der Fahnder war laut "Welt", dass eine Gruppe Dschihadisten aus Deutschland, die sich damals in Syrien und dem Irak aufgehalten hatten, in die Bundesrepublik zurückkommen könnten, möglicherweise um hier Anschläge zu begehen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) geht der Zeitung zufolge davon aus, dass rund 950 Islamisten aus Deutschland bislang in den Irak und nach Syrien ausgereist sind, um sich terroristischen Gruppierungen vor Ort anzuschließen. Rund ein Drittel soll sich wieder in Deutschland befinden, etwa 150 Extremisten gelten inzwischen als tot. Der Verbleib vieler Islamisten gilt als unklar.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 14.11.2017 - 19:18 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung