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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.511,91 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,44 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Kurz vor Handelsschluss waren allein die Aktien von Fresenius, Linde, Adidas und Merck im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Geschäftsreisende fürchten weiter hohe Ticketpreise bei Lufthansa


Lufthansa-Maschine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Geschäftsreiseverband VDR hat zurückhaltend auf die Ankündigung von Lufthansa-Chef Carsten Spohr reagiert, wonach bei zusätzlichen innerdeutschen Flügen ab Januar die Ticketpreise wieder sinken sollen: "Die kommenden Wochen und Monate werden zeigen, was diese Versprechen wert sind", sagte VDR-Hauptgeschäftsführer Hans-Ingo Biehl dem "Handelsblatt" (Mittwoch). "Wir sind da eher skeptisch und werden die Entwicklungen in Bezug auf Frequenzen, Ticket-Verfügbarkeit und Preis jedenfalls sehr genau unter die Lupe nehmen." Biehl forderte, die Europäische Kommission solle den Antrag der Lufthansa auf Teilübernahme der Air Berlin "im Sinne des Wettbewerbs Strecke für Strecke sehr genau prüfen - ohne jedoch das Verfahren unnötig in die Länge zu ziehen".

Der Flugbetrieb müsse "im Interesse der Unternehmen auch auf dezentralen und weniger lukrativen Strecken aufrechterhalten und die frei werdenden Slots regelkonform vergeben werden". Mit Blick auf die aktuelle Preissituation bei Lufthansa-Tickets sagte Biehl: "Gerade bestätigt sich leider das, was wir bereits vor einigen Monaten befürchtet haben." Eine wachsende Marktmacht gehe mit steigenden Preisen einher, insbesondere auf Routen ohne echten Wettbewerb. "Hinzu kommt", so der VDR-Hauptgeschäftsführer, "dass die Preise allein schon aufgrund der geringeren Ticket-Verfügbarkeit auf den ehemaligen Air-Berlin-Strecken steigen." Hier greife dann das Ertragsmanagement der Airlines, "eine simple Kalkulation aus Angebot und Nachfrage".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.11.2017 - 16:16 Uhr

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