Samstag, 22. September 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.427,93 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die turbulenten Ereignisse in der Bundespolitik hatten am Freitag keinerlei erkennbare Auswirkungen auf den Aktienhandel, das Börsenbarometer hielt sich den ganzen Tag über gleichmäßig im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

ZEW-Konjunkturerwartungen steigen im November erneut an


ZEW / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im November erneut verbessert: Der entsprechende Index stieg von 17,6 Zählern im Oktober auf nun 18,7 Punkte. Das teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit. Der langfristige Durchschnitt von 23,7 Punkten werde jedoch weiterhin unterschritten.

Die Bewertung der aktuellen konjunkturellen Lage in Deutschland hat sich ebenfalls verbessert: Der Index beträgt aktuell 88,8 Punkte und damit 1,8 Zähler mehr als im Oktober. Der Index für die Konjunkturerwartungen in der Eurozone steigt unterdessen um 4,2 Zähler: Der Erwartungsindikator beträgt nun 30,9 Punkte. Der Indikator für die aktuelle Konjunkturlage im Euroraum steigt unterdessen um 11,3 Punkte auf einen neuen Wert von 47,8 Zählern. "Der Ausblick für die deutsche Wirtschaft ist nach wie vor erfreulich positiv", kommentierte ZEW-Präsident Achim Wambach die Zahlen. Das auch für Europa insgesamt hohe Wachstum im dritten Quartal unterstütze das weitere Wachstum in Deutschland und beflügele die Erwartungen für die nächsten sechs Monate. "Die gute konjunkturelle Lage sollte dafür genutzt werden, die Grundlage für zukünftiges Wachstum robuster zu machen", so Wambach weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.11.2017 - 11:12 Uhr

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