Samstag, 24. Februar 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Viele Rüstungsexport-Genehmigungen vor Yücel-Freilassung
Immer mehr Patienten mit Medikationsplan
Kauder schließt Zusammenarbeit der Union mit AfD aus
Goitzsche Front auf Platz eins der Album-Charts
Unions-Verteidigungssprecher setzt von der Leyen unter Druck
EZB und IWF zweifeln wieder an Kreditwürdigkeit Griechenlands
Bericht: Bundesregierung will Fahrverbote nun doch ermöglichen
"Bild"-Chef Reichelt will sich bei Juso-Chef nicht entschuldigen
DAX tritt auf der Stelle - Telekom mit sattem Plus
Deutsche Biathlon-Staffel holt Bronze

Newsticker

10:48Schlechte Umfragewerte lösen Kurs-Debatte in der SPD aus
10:46Top-Positionen in Firmen mit Bundesbeteiligung bleiben Männerdomäne
10:09Daimler freut sich über neuen Großaktionär aus China
10:00Rheinland-Pfalz will Profiklubs an Kosten für Polizei beteiligen
10:00Immer mehr heimliche Polizei-Fahndungen in Europa
08:00Bundeswehr muss noch Jahre auf neue Leopard-2-Panzer warten
08:00Studie: Letzte GroKo hat 80 Prozent der Vorhaben umgesetzt
08:00Jede dritte Hartz-IV-Sanktion trifft Familien
07:28Bericht: Reform der Grundsteuer steht auf der Kippe
07:26Silber und Bronze für deutsche Snowboarderinnen
07:20Merkel sieht Europa für Afrika "in der Pflicht"
05:00CDU-MdB Wendt: Ohne ostdeutsches Kabinettsmitglied "Nein" zu GroKo
05:00CDU-Mitgliedsbeauftragter fordert Basis-Rechte ein
05:00Immer mehr Rüstungsexporte in Entwicklungsländer
04:00EU-Haushaltskontrolleurin fordert "mehr Effizienz"

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX ein leichtes Plus verbucht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.483,79 Punkten berechnet, ein Zugewinn in Höhe von 0,18 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Kräftige Kursgewinne von über drei Prozent gab es bis kurz vor Handelsschluss allerdings bei den Aktien von Telekom und Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Verbraucherpreise im Oktober um 1,6 Prozent gestiegen


Sonderangebote in einem Supermarkt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im Oktober 2017 um 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Im Vergleich zum September 2017 blieb der Verbraucherpreisindex im Oktober 2017 unverändert, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Die Statistiker bestätigten damit ihre vorläufigen Gesamtergebnisse von Ende Oktober.

Im Oktober 2017 lagen die Energiepreise 1,2 Prozent über dem Vorjahresniveau. Im September 2017 hatte die Teuerungsrate der Energie noch bei + 2,7 Prozent gelegen. Der preistreibende Einfluss der Energiepreise auf die Gesamtteuerung hat sich damit deutlich abgeschwächt. Kraftstoffe und Haushaltsenergie verteuerten sich im Oktober 2017 im Vergleich zum Vorjahresmonat jeweils um 1,2 Prozent. Unter den Produkten der Haushaltsenergie gab es Preiserhöhungen unter anderem bei leichtem Heizöl (+ 3,8 Prozent), Strom (+ 1,9 Prozent) sowie Umlagen von Zentralheizung und Fernwärme (+ 0,8 Prozent). Hingegen verbilligte sich Gas um 1,7 Prozent. Ohne Berücksichtigung der Energiepreise hätte die Inflationsrate im Oktober 2017 ebenfalls bei + 1,6 Prozent gelegen. Die Preise für Nahrungsmittel erhöhten sich von Oktober 2016 bis Oktober 2017 um 4,3 Prozent und wirkten deutlich preistreibend auf die Gesamtteuerung, so die Statistiker weiter. Der Preisanstieg für Nahrungsmittel im Vorjahresvergleich hat sich seit Juli 2017 kontinuierlich verstärkt (Juli 2017: + 2,7 Prozent; August 2017: + 3,0 Prozent; September 2017: + 3,6 Prozent). Teurer als ein Jahr zuvor waren im Oktober 2017 vor allem Speisefette und Speiseöle (+ 27,9 Prozent), insbesondere kostete Butter (+ 54,0 Prozent) erheblich mehr. Auch für Molkereiprodukte (+ 15,2 Prozent) mussten die Verbraucher durchweg spürbar mehr bezahlen. Deutliche Preiserhöhungen gab es auch bei Obst (+ 4,1 Prozent), Fisch und Fischwaren (+ 3,0 Prozent) sowie Fleisch und Fleischwaren (+ 2,6 Prozent). Nur die Preise für Süßwaren gingen binnen Jahresfrist leicht zurück (− 0,2 Prozent). Die Preise für Waren insgesamt erhöhten sich von Oktober 2016 bis Oktober 2017 um 1,9 Prozent. Unter den Waren verteuerten sich neben Nahrungsmitteln und Energieprodukten unter anderem Zeitungen und Zeitschriften (+ 5,2 Prozent), Tabakwaren (+ 4,6 Prozent) sowie pharmazeutische Erzeugnisse (+ 2,6 Prozent). Die Preise für Dienstleistungen insgesamt stiegen im Oktober 2017 gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,2 Prozent und damit weniger stark als die Preise für Waren. Bedeutsam für die Preiserhöhung der Dienstleistungen waren die Nettokaltmieten (+ 1,6 Prozent gegenüber Oktober 2016), da private Haushalte einen großen Teil ihrer Konsumausgaben dafür aufwenden, teilten die Statistiker weiter mit. Noch stärker verteuerten sich zum Beispiel Verpflegungsdienstleistungen (+ 2,2 Prozent), Wartung und Reparatur von Fahrzeugen (+ 3,3 Prozent) und stationäre Gesundheitsdienstleistungen (+ 3,5 Prozent). Einige Dienstleistungen waren hingegen erheblich günstiger, beispielsweise Dienstleistungen sozialer Einrichtungen (− 7,6 Prozent). Zudem gingen die Preise binnen Jahresfrist für Pauschalreisen (− 1,0 Prozent) und Telekommunikationsdienstleistungen (− 0,7 Prozent) zurück.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 14.11.2017 - 08:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum