Samstag, 25. November 2017
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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.059,84 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,39 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Dabei konnte auch ein starker Euro dem deutschen Börsenindex nichts anhaben. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Verbraucherpreise im Oktober um 1,6 Prozent gestiegen


Sonderangebote in einem Supermarkt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im Oktober 2017 um 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Im Vergleich zum September 2017 blieb der Verbraucherpreisindex im Oktober 2017 unverändert, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Die Statistiker bestätigten damit ihre vorläufigen Gesamtergebnisse von Ende Oktober.

Im Oktober 2017 lagen die Energiepreise 1,2 Prozent über dem Vorjahresniveau. Im September 2017 hatte die Teuerungsrate der Energie noch bei + 2,7 Prozent gelegen. Der preistreibende Einfluss der Energiepreise auf die Gesamtteuerung hat sich damit deutlich abgeschwächt. Kraftstoffe und Haushaltsenergie verteuerten sich im Oktober 2017 im Vergleich zum Vorjahresmonat jeweils um 1,2 Prozent. Unter den Produkten der Haushaltsenergie gab es Preiserhöhungen unter anderem bei leichtem Heizöl (+ 3,8 Prozent), Strom (+ 1,9 Prozent) sowie Umlagen von Zentralheizung und Fernwärme (+ 0,8 Prozent). Hingegen verbilligte sich Gas um 1,7 Prozent. Ohne Berücksichtigung der Energiepreise hätte die Inflationsrate im Oktober 2017 ebenfalls bei + 1,6 Prozent gelegen. Die Preise für Nahrungsmittel erhöhten sich von Oktober 2016 bis Oktober 2017 um 4,3 Prozent und wirkten deutlich preistreibend auf die Gesamtteuerung, so die Statistiker weiter. Der Preisanstieg für Nahrungsmittel im Vorjahresvergleich hat sich seit Juli 2017 kontinuierlich verstärkt (Juli 2017: + 2,7 Prozent; August 2017: + 3,0 Prozent; September 2017: + 3,6 Prozent). Teurer als ein Jahr zuvor waren im Oktober 2017 vor allem Speisefette und Speiseöle (+ 27,9 Prozent), insbesondere kostete Butter (+ 54,0 Prozent) erheblich mehr. Auch für Molkereiprodukte (+ 15,2 Prozent) mussten die Verbraucher durchweg spürbar mehr bezahlen. Deutliche Preiserhöhungen gab es auch bei Obst (+ 4,1 Prozent), Fisch und Fischwaren (+ 3,0 Prozent) sowie Fleisch und Fleischwaren (+ 2,6 Prozent). Nur die Preise für Süßwaren gingen binnen Jahresfrist leicht zurück (− 0,2 Prozent). Die Preise für Waren insgesamt erhöhten sich von Oktober 2016 bis Oktober 2017 um 1,9 Prozent. Unter den Waren verteuerten sich neben Nahrungsmitteln und Energieprodukten unter anderem Zeitungen und Zeitschriften (+ 5,2 Prozent), Tabakwaren (+ 4,6 Prozent) sowie pharmazeutische Erzeugnisse (+ 2,6 Prozent). Die Preise für Dienstleistungen insgesamt stiegen im Oktober 2017 gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,2 Prozent und damit weniger stark als die Preise für Waren. Bedeutsam für die Preiserhöhung der Dienstleistungen waren die Nettokaltmieten (+ 1,6 Prozent gegenüber Oktober 2016), da private Haushalte einen großen Teil ihrer Konsumausgaben dafür aufwenden, teilten die Statistiker weiter mit. Noch stärker verteuerten sich zum Beispiel Verpflegungsdienstleistungen (+ 2,2 Prozent), Wartung und Reparatur von Fahrzeugen (+ 3,3 Prozent) und stationäre Gesundheitsdienstleistungen (+ 3,5 Prozent). Einige Dienstleistungen waren hingegen erheblich günstiger, beispielsweise Dienstleistungen sozialer Einrichtungen (− 7,6 Prozent). Zudem gingen die Preise binnen Jahresfrist für Pauschalreisen (− 1,0 Prozent) und Telekommunikationsdienstleistungen (− 0,7 Prozent) zurück.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.11.2017 - 08:00 Uhr

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