Donnerstag, 13. Dezember 2018
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.929,43 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,38 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Fresenius mit einem kräftigen Kurssprung von fast sieben Prozent, gefolgt von den Papieren der Deutschen Bank und von RWE. Grund für die Gewinne bei Fresenius könnte Marktbeobachtern zufolge ein positiver Analystenkommentar sein. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Hendricks zieht kritische Zwischenbilanz der Weltklimakonferenz


Barbara Hendricks / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat vor dem für Mittwoch geplanten Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und des französischen Präsidenten Emmanuel Macron eine kritische Zwischenbilanz der Weltklimakonferenz in Bonn gezogen. "Die bisher eingereichten Klimaschutzbeiträge reichen nicht aus, um die Erderwärmung auf unter zwei Grad zu begrenzen", sagte Hendricks den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Mittwochsausgaben) und mahnte bei allen Vertragsunterzeichnern mehr Ehrgeiz an. "Hier in Bonn und nächstes Jahr in Kattowitz müssen wir einen Fahrplan entwickeln, wie wir die globale Klimaschutzlücke schließen", so Hendricks.

Dabei appellierte Hendricks an die Teilnehmer, sich nicht durch schwierige Verhandlungsbedingungen bremsen zu lassen. "Hier in Bonn sind sie unter sehr guten Bedingungen schwierig", so Hendricks. Erleichtert zeigte sich Hendricks über das bisherige Auftreten der USA beim Klimagipfel. "Wir mussten ja noch vor einem halben Jahr befürchten, dass die USA sich hier zum Blockierer entwickeln würden. Diese Befürchtung hat sich nicht bewahrheitet, das ist die vielleicht wichtigste Erkenntnis der ersten Verhandlungstage", sagte Hendricks. Die USA verhielten sich "neutral".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.11.2017 - 05:00 Uhr

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