Montag, 18. Juni 2018
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag deutliche Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.844 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 1,3 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine der Deutschen Bank und der Commerzbank entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umfrage: Viele Deutsche horten Bargeld zu Hause


Euromünzen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Viele Deutsche horten laut einer Umfrage Bargeld zu Hause. 53,3 Prozent der Befragten gaben in einer Emnid-Befragung im Auftrag der Postbank an, bis zu 300 Euro in Münzen und Scheinen in der Wohnung zu haben, berichtet die Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben). Jeder Sechste (17,1 Prozent) hat demnach zwischen 300 und 1.000 Euro griffbereit.

Sieben Prozent sagten, sie hätten mehr als 1.000 Euro im Haus, 1,8 Prozent sogar mehr als 10.000 Euro. Höhere Summen über 10.000 Euro werden laut der Umfrage vor allem von 50- bis 59-Jährigen zu Hause aufbewahrt. Dies trifft insbesondere für Ostdeutsche zu, von denen 4,8 Prozent angaben, mehr als 10.000 Euro in den eigenen vier Wänden zu bunkern. Unter Westdeutschen sind es nur 1,2 Prozent. Unter den Jüngeren - den 16- bis 29-Jährigen - gab wiederum jeder zehnte Befragte an, mehr als 1.000 Euro in Bar im eigenen Haus aufzubewahren. Dies sei ein Spitzenwert unter allen Altersklassen, so die Studie. Insgesamt blicken die Bundesbürger bezüglich ihrer Finanzen wieder optimistischer in die Zukunft. 58,3 Prozent der Befragten erklärten, sie seien zuversichtlich, dass sich ihre finanzielle Situation positiv entwickeln wird - im Vorjahr waren es nur 52,4 Prozent. Jeder Sechste ist wiederum unentschieden, ob er seine finanzielle Zukunft positiv oder negativ einstuft. Die Einstellung der Menschen unterscheidet sich jedoch teils deutlich nach Wohnort, Familienstand und Haushaltseinkommen. So bewerten 60,6 Prozent der Westdeutschen ihre finanzielle Zukunft positiv, während es im Osten nur 47,5 Prozent sind. Auch Familien mit vier Personen sind häufiger optimistisch gestimmt (66,9 Prozent) als Alleinlebende (50,5 Prozent), so ein Ergebnis. Je höher der Bildungsstand und das Haushaltseinkommen, desto größer die Zufriedenheit. So blicken 69,9 Prozent mit einem Einkommen von 2.500 Euro und mehr optimistisch nach vorne, bei geringeren Einkommen liegt die Quote nur bei 49,4 Prozent. Für die Erhebung hatten Meinungsforscher 1.000 Personen über 16 Jahren befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.11.2017 - 01:00 Uhr

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