Freitag, 24. November 2017
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Freitag zunächst Kursveränderungen verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 13.004 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 0,03 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wirtschaftsflügel will klare CDU-Akzente in Sondierungspapieren


CDU-Parteizentrale / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Wirtschaftsflügel der Union drängt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu eigenen Akzenten in den Jamaika-Sondierungen: "Die Union muss sich jetzt auf das Erbe Ludwig Erhards besinnen und Jamaika den ordnungspolitischen Stempel aufdrücken. Am Ende sollte sich die Renaissance der sozialen Marktwirtschaft wie ein roter Faden durch das Regierungsprogramm ziehen", sagte Carsten Linnemann, Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT), den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstag). Angefangen werde müsse bei den Steuerbeschlüssen, "damit sich private Anstrengung wieder lohnt".

Zudem müsse die Union dafür sorgen, dass die Menschen wieder Vertrauen in den Rechtsstaat gewinnen, auch im Bereich der Flüchtlingspolitik. "Künftig müssen wir unser Asylsystem unmissverständlich auf jene ausrichten, die auch tatsächlich schutzbedürftig sind. Auch das hat etwas mit Ordnungspolitik zu tun", so Linnemann. Auch CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn sagte den Funke-Zeitungen: "Wir wollen mehr Polizisten für mehr Sicherheit, eine stärkere Förderung von Familien durch 25 Euro mehr Kindergeld, Investitionen in die Infrastruktur der Zukunft, eine klare Begrenzung der Migration, schnellere Asylverfahren und das konsequente Durchsetzen von Recht." Der Vorsitzende der Jungen Union (JU), Paul Ziemiak, erinnerte an die Wahlversprechen der Union: "Für mich heißt das, keine Politik zu Lasten der jungen Generation durch neue Schulden oder zusätzliche Rentenleistungen.".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.11.2017 - 01:00 Uhr

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