Sonntag, 22. Juli 2018
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Wochenausklang Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.561,42 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,98 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

DGB-Chef fürchtet Absturz der Gewerkschaften


Reiner Hoffmann / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Reiner Hoffmann, hat vor einem Absturz der Gewerkschaften gewarnt. Das berichtet die "Neue Westfälische" (Montagsausgabe). Er sehe "die Gefahr, dass auch die Gewerkschaften unter die Räder kommen", sagte Hoffmann demnach bei einer Podiumsdiskussion in Düsseldorf.

Der DGB-Chef beklagte, es habe im wiedervereinigten Deutschland noch nie so wenige Gewerkschaftsmitglieder - derzeit sind es etwa sechs Millionen - gegeben. Sorgen macht sich Hoffmann auch darüber, dass der historische Zwillingsbruder der Gewerkschaften, "die sozialdemokratischen Parteien in Europa, bis zur Unkenntlichkeit verschwunden" seien. Auch die klare Niederlage der SPD bei der Bundestagswahl schmerze ihn. Dass die Mitglieder im Vergleich zur Gesamtbevölkerung überproportional die AfD gewählt hätten, "kann einen überhaupt nicht kalt lassen", sagte der Gewerkschaftschef. Hoffmann, der im Mai für eine zweite vierjährige Amtszeit kandidiert, forderte deshalb: "Wir müssen uns wieder stärker als politischer Verband aufstellen." Mit anderen Gruppen müssten die Gewerkschaften "wieder eine progressive Mehrheit im politischen Diskurs in diesem Lande hinkriegen". Sie dürften nicht nur "Tarifmaschine" sein, sondern müssten auch politischer Interessenverband sein.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.11.2017 - 11:40 Uhr

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