Donnerstag, 18. Januar 2018
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Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.183,96 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,47 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die größten Verluste verzeichneten die Anteilscheine von Merck. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Mehr als 330 Tote bei Erdbeben im Iran und Irak


Seismograph bei der Aufzeichnung eines Erdbebens / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach dem Erdbeben in der iranisch-irakischen Grenzregion am Sonntag ist die Zahl der Toten auf über 330 gestiegen. Alleine im Iran seien mindestens 328 Menschen ums Leben gekommen und etwa 4.000 Personen verletzt worden, berichtet die staatliche iranische Nachrichtenagentur IRNA. Im Irak kamen Berichten zufolge mindestens zehn Menschen durch das Erdbeben ums Leben. Über 70.000 Menschen seien auf Notunterkünfte angewiesen, teilten Hilfsorganisationen mit.

Das Beben hatte nach letzten Angaben eine Stärke von 7,3 und ereignete sich am Sonntagabend um 21:48 Uhr Ortszeit (19:18 Uhr deutscher Zeit) etwa 250 Kilometer westlich der iranischen Hauptstadt Teheran. Auch in der irakischen Hauptstadt Bagdad wurde der Erdstoß bemerkt, Menschen rannten in Panik auf die Straßen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.11.2017 - 10:31 Uhr

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